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  • #78483
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo liebe Forumsgemeinde,

    dies hier ist mein erster Beitrag und ich habe mich wegen meiner Frage oben angemeldet.
    Ich bin mir auch unsicher ob Ich den Beitrag lieber in Hunde Gesundheit posten sollte oder doch hier. 😅

    Nun zu meiner Frage:
    Ich gebe meinem älteren Aussie Shadow seit gut einem Monat CBD Öl. (Darf Ich die Marke hier nennen?? Ich mach es jetzt einfach, es ist von Hunreys –> da mir bio und vegan bei der Auswahl wichtig war)
    Eigentlich Gebe Ich es ihm weil er beim Autofahren immer sehr nervös wird. Wir trainieren ihm langsam an sich an das Autofahren zu gewöhnen indem wir immer kurze Fahrten machen und zusätzlich dazu haben wir einfach mal das CBD Öl ausprobiert um ihn dabei noch zu unterstützen.
    Jetzt haben wir gemerkt, dass Shadow dadurch viel zugänglicher wurde und auch konzentriert/entspannter (in einer guten Art und Weise).

    Da haben wir überlegt ob wir Shadow das CBD Öl auch noch geben sollten wenn er schon entspannt Autofahren kann oder auch Blue einfach mal das CBD Öl für Junior von Hunreys geben sollten obwohl er ja eigentlich kein spezielles Problem hat und erst 2 Jahre alt ist.

    Ich bin soweit echt mehr als zufrieden mit der Wirkung bei Shadow – alles andere als das was man von Cannabis sonst hört.
    Würdet Ihr das verwerflich finden oder wie steht Ihr dazu? Wir wollten einfach mal noch mehr Meinungen reinholen außerhalb unseres Freundeskreis.

    Viele liebe Grüße
    Shadow133

    #78517
    Susanne Steiger
    Mitglied

    Hallo Shadow133,
    schön, dass ihr mit CBD Öl Erfolg erzieht (außer, es ist einfach die Wirkung darauf, dass ihr gelassener mit dem Problem umgeht 😉 ) – insofern habt ihr, was die Wirkung von THC, dem nicht süchtig und auch nicht haluzinoid wirkenden Stoff, der in Hanf-Ölen zur therapeutischen Anwendung enthalten ist, angeht, Glück. Nicht jeder Hund spricht wirklich darauf an, es kommt auf die Dosierung und auch die kontinuierliche Gabe an. Denn die THC-Elemente, die diese Wirkung erzielen, docken an Rezeptoren an – und nur diese wirken dann auch. Die Zahl der Rezeptoren ist endlich, mehr geben bringt also nichts. Inwiefern ihr damit dauerhaft weiter arbeiten möchtet, bleibt eure Entscheidung, medizinische Studien gibt es hierzulande nicht, die eine Wirksamkeit belegen bzw. weder die Unschädlichkeit noch die möglichen Belastungen nachweisen.
    Wie alt ist denn euer älterer Aussie? Mein Hund hat gut zwei Jahre gebraucht, bis Autofahren ganz problemlos wurde, und selbst heute gibt es manchmal noch Situationen, wo ich weiß, dass ihr mulmig wird (zu viele Kurven auf kurzer Strecke und Langsamfahrten ohne Sicht). Von daher kann es sich auch – wie schon gesagt durch allgemeine Entspannung der Situation auch altersbedingt (ist endlich erwachsen) auch ohne Mittelchen als “erledigt” und verbessert zeigen, das müsstet ihr dann halt mal ausprobieren.
    Von einem “einfach mal so geben”, wenn es keine Probleme gibt, würde ich persönlich abraten.
    Wichtig ist, dass ihr wirklich auf die hundegerechte Dosierung und das passende Trägeröl achtet, das sieht nämlich für Hunde anders aus als bei Menschen oder Katzen.

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