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  • #15427
    Anonym
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    [FONT=arial][SIZE=16][COLOR=darkblue]Hey Stadhunde! Ich wollte mal eine kniffelige Diskussion ins Leben rufen! Und zwar frage ich mich wieso Welpen eigentlich speziell Welpenfutter fressen sollten oder müssen.

    Ich bekomme in ein paar Monaten auch einen Welpen dazu und habe eigentlich schon beschlossen, dass ich kein Welpenfutter füttern möchte, sondern das Trockenfutter füttern will, dass ich auch meinem 1,5 Jahre alten Murphy gebe. Ich seh einfach irgendwie gar keinen Grund darin. Mit einer Freundin die Hundetrainerin, Tiekommunikatorin und Tierverhaltenstherapeutin ist habe ich auch schon darüber gesprochen. Sie ist mit Hunden aufgewachsen und hält Vorträge über Ernährung und sämtlichen anderen Themengebieten die sich um den Hund drehen. Sie hat sich vor einer Woche auch einen Welpen ins Haus geholt und füttert auch kein Welpenfutter, sondern ganz normles Futter. Etwas Belcando Trockenfutter mit ein wenig Reis, oder Kartoffel oder Dosenfutter, natürlich auch die richtige Menge, passend für den Welpen. Manchmal füttert sie auch Körnigen Frischkäse oder Haferflocken dazu oder schmeißt mal ne Eierschale mit in den Napf. Also immer sehr abwechslungsreich. Das hat sie bisher mit allen ihren Hunden gemacht und die haben sich supertoll entwickelt, haben glänzendes Fell und sind super fit und agil.

    Sie, und mitterlweile auch ich begründen diese Fütterungsweise damit, dass die Welpen von einem Wolfsrudel ja auch kein Welpenfutter oder überhaupt “extra” Futter mit “extra” Zusatzstoffen bekommen, die zum Aufwachsen eines Welpen benötigt werden. Was ja eigentlich bedeuten müsste, dass die Kleinen mit totalen Mangelerscheinungen groß werden müssten und körperlich womöglich Schwierigkeiten hätten, was ja aber nicht der Fall ist. Deshalb glaube ich nicht, dass in einem Welpenfutter sooo lebensnotwendige Inhalte drin sind, dass man diese vielleicht auch mit einfacheren oder gesünderen Mitteln füttern könnte. Wie zum Beispiel Kalzium für die Knochen mit ein bisschen Eierschale, oder Vitamine mit ein wenig Karotten dass man dann mit ins Futter geben kann.

    Da ich es nicht besser wusste hab ich Murphy auch mit Welpenfutter gefüttert. Es war nicht so einfach ihn umzustellen, dann und wann hatte er Durchfall und dann mussten wir wieder welchseln und hin und her. Manchmal ist Welpenfutter auch ein wenig teurer als Standartfutter, warum sollte ich dann welches kaufen? Solange mein Standartfutter eine sehr gute Qualität hat, dann füttere ich doch lieber das. Dann spare ich erstens Geld und zweitens die blöde Umstellung. Ich bin schon gespannt auf Eure Meinungen und Erfahrungsberichte!

    Liebe Grüße, Anica mit Murphy![/COLOR][/SIZE][/FONT]

    #24692
    Anonym
    Inaktiv

    Als ich Pogo mit 10 Wochen bekam, hab ich mich auch sofort darum gekümmert, ihm ein tolles Welpenfutter zu kaufen. Leider hat er es so gar nicht vertragen, dabei war es teures Eukanuba. Egal, ich hab ihm dann stinknormales Futter gegeben und ab und an etwas Welpenkalk drunter gemischt (so hat es mir damals die Tierärztin erklärt) und er hat sich super entwickelt.
    Ich würde allerdings nicht unbedingt Trockenfutter füttern. Schonmal drüber nachgedacht, roh zu füttern oder aber qualitativ hochwertiges Nassfutter wie Dinner for Dogs, ARAS, Pet-Fit oder Prosa? Da gibt es übrigens gar kein extra Welpen- oder Seniorenfutter – sicher nicht ohne Grund. Ich glaube zumindest nicht mehr daran, dass ein Welpe besonderes Futter braucht ?(

    #24693
    Anonym
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    Hallo Namenvetter …..

    zu anfang bekam ich auch Welpenfutter. Fast alle Hersteller von “Markenfutter” haben auch etwas für Welpen, genauso wie für Senioren, Allergiker, usw. Man sieht an der Zusammensetzung die Unterschiede. Du kannst Dich darüber z.B. bei http://www.zooplus.de informieren. Dort gibt es zig Sorten Futter und zu jedem die Zusammensetzung.
    Im Welpenfutter ist vor allen Dingen ein höherer Proteingehalt drin. Mir wurde das zum Verhängnis – ich wuchs zu schnell. Glücklicherweise bemerkte unser Tierarzt das rechtzeitig und empfahl uns daher bereits im 4. Monat auf normales Futter umzusteigen. Das hat super geklappt, da wir bei der gleichen Marke geblieben sind.
    Außerdem gibt es Joghurt, körnigen Frischkäse, allerlei Obst und Gemüse, Reis, Nudeln, Kartoffen, Frischfleisch ….. Und mir gehts gut!

    Wünschen Euch alles Gute mit dem kleinen Racker. Welche Rasse soll es denn sein?

    #24696
    Anonym
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    Ich freu mich auch schon tierisch auf die Kleine. Es soll eine Hündin sein, ein Magyar Vizsla!

    #24746
    Anonym
    Inaktiv

    *räusper*

    Hee Leute, mir läuft diese Diskussion hier zu schleppend! Ich will noch viel mehr Meinung dazu hören! Was habt ihr für Erfahrungen mit Welpenfutter gemacht? Vielleicht gibt es ja auch Leute die kein Welpenfutter gefüttert haben, wie haben sich eure Hunde entwickelt, bereut ihr die Nichtverwendung vom Welpenfutter, oder seit ihr meiner Meinung?

    Ich will was lesen Leute! Das Thema intressiert mich nämlich total und ich dachte eigentlich es entsteht eine schöne Diskussion…also please!

    Liebe Grüße!
    Murphy und Frauchen Anica!

    #24786
    Anonym
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    Nein, Welpen brauchen eigentlich kein direktes Welpenfutter!
    Das war jedenfalls die Meinung meiner Hundetrainerin, die auch selbst gezüchtet hat!
    Als wir Enya “damals” mit 9 Wochen vom Züchter abgeholt haben, hat Sie auch Welpenfutter bekommen…und wir als neue Hundeeltern hatten auch schon fürsorglich, wie wir als Neulinge in der Hundeszene waren, ein Sack mit 15 Kilo im Keller stehen :D!
    In den darauf folgenden Wochen haben wir dieses auch schön, nach Plan gefüttert, wobei sich aber herausstellte bei einer TA – Kontrolle, das Eny doch sehr schnell gewachsen ist. Leider nur der äußere Körper, denn Ihre Bauchspeicheldrüse kam damit nicht zurecht.Sie mußte daraufhin über zig Wochen Tabletten einnehmen – danach war alles okay!
    Der einige Vorteil, bei dem direkten Welpenfutter ist eigentlich nur, das die Bröckchen kleiner sind und die Kleinen sie somit besser fresssen können! Ob Ich heute nochmal direktes Welpenfutter nehmen würde, kann Ich Dir nicht so genau beantworten…Ich denke schon, das Ich bei dem Futter dasselbe ?(- oder heißt es dasgleiche Futter nehmen würde, wie der Züchter. Eine zu krasse Umstellung bringt eh nur jede Menge Durchfall mit sich 🙁

    #24795
    Anonym
    Inaktiv

    Meine beiden Jungs haben auch am Anfang Welpenfutter bekommen. Aber ich glaube nur n halbes Jahr lang. Danach sind wir auch umgestiegen auf das normale. Das gleiche habbich bei meinen Katzen gemacht. Die haben auch nur die ersten 2 Monate ‘Welpenfutter’ bekommen und danach auch das normale. Alle sind gut gewachsen und haben keinerlei Probleme.

    #24812
    Anonym
    Inaktiv

    Ja, dir Frage ist halt nun, ob der Hund diese besagten Stoffe, die ja angeblich in einem Welpenfutter drin sein sollen, wirklich braucht. Es ist schon komisch wenn man einen Hund hat, der ohne Welpenfutter nicht richtig aufwachsen kann oder? Also ich kenne bisher keine Hunde die davon betroffen sind.

    Ich finde es auch eigentlich ziemlich heftig, dass hier schon mehrere Zweibeiner hier reingeschrieben haben, dass es gesundheitlich für ihre Kleinen damals gar nicht gut gewesen ist Welpenfutter zu geben, Magenprobleme etc.pp. Zwei hatten sogar das Problem, dass der Hund viel zu schnell gewachsen ist, das kann richtig gefährlich auf die Gelenke gehen, wenn man das zu spät merkt. Womöglich ist vielleicht sogar, dass Welpenfutter teilweise schon eher entwicklungsgefährdend für die Kleinen, als entwicklungsfördernd.

    #24813
    Anonym
    Inaktiv

    Ich habe Tobi auch Welpenfutter gefüttert, weil man mir gesagt hat, das es wichtig wäre. Sogar eine damalige Tierärztin hat da noch nachgefragt, ob ich es tue.
    Tobi hatte keine Probleme und verträgt generell fast alles gut. Ich merke nur an manchem Trockenfutter, dass er es lieber frisst als anderes.
    Ich denke aber wie Freddy-Murphy erzählt hat, dass die Inhalte, die den Wachstum fördern, auch schädlich sein können. Ich kenne aber auch eine Hündin, die mit 2 Jahren jetzt immer noch ihr Welpenfutter bekommt, weil sie anderes nicht verträgt. Und ist trotzdem für ihre Rasse klein geblieben.
    Für einen Welpen gilt wahrscheinlich einfach dasselbe wie für einen erwachsenen Hund und selbst den Menschen, die Ernährung sollte abwechslungsreich sein und alle benötigten Stoffe beinhalten. Und ein bißchen drauf achten, dass das Futter nciht zu Proteinhaltig ist… So hat Tobi nämlich über den Winter mal ein halbes Kilo zu viel oben drauf gelegt und musste jetzt ein bißchen abspecken ;).

    #24823
    Anonym
    Inaktiv

    Hey Murphy….du bist heute ja echt “amaaaaziiiiing” …. 😀
    Also, damals 1999, als ich noch ein Welpe war, wurde ich , da meine Züchter Amerikaner sind, nur mit einem amerik. Welpenfutter gefüttert. Meine Suzanne hat das daher beibehalten….der Hersteller davon heißt “Nutro”….ist aber leider seit ca. 2. Jahren hier weg vom Markt…..verdrängt .Gibts nur noch über Internet. Aber Suzanne wurde seinerzeit sogar von anderen Händlern angesprochen mit den Worten” ach sie haben ja schon das beste auf dem Markt” wenn sie meinen Futter+Krempel-Schleppkarren sichteten. Andere erklärten sie wären dabei den Standard von Nutro zu erreichen…so war ich recht zufrieden….Suzanne mit mir auch! Bin ja sehr gelungen… Es gab/gibt aber immer auch hartgekochtes Eiweiß ( geht sehr gut in der Mikrowelle im Glas m. Löffel drin) und das Gelbe unbedingt roh ( gut für Haut u. Fell). Oder auch Äpfel, bananen, Hüttenkäse, Hähnchenfilet mit Reis (Reis immer extra lange gekocht) sowie auch weichgekochte Karotten inklusive Sud und ein-zwei Tröpfle olivenöl. Ach ja und Quark..und manchmal extra lange draußen liegnegelassenes Körnerbrot. Gut für die Zähnchen…(knochiersatz). Die Nutrosorten kosten im Schnitt zw. 60.- u. 70,-Euro pro 15.Kg ….Mittlerweile brauch eich aber ein spezielles Futter …das heißt “Urinary” weil ich Blasen+Harnprobleme hatte. Das will Suzanne aber auch bald umstellen….aber erst mal den TA fragen. Vieleicht füttert sie in Zukunft auch den Jonny wieder mit “Nutro”-Sorten. Aber sie will sich erst einmal gut informieren….sind ja übr 10. jahre vergangen 😉
    Es soll derzeit eine Marke mit Namen “Platinium” geben welche sehr hohe Fleischanteile verarbeitet, ganze 70% ..das klingt ja mal nicht schlecht…wir werden sehen….BiBa @Murpphy und auch alle anderen euer Babybär Duke und Suzanne =)

    #24847
    Anonym
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    Hallo Stadthunde!
    Ehrlich gesagt habe ich durch eure Beiträge nur noch mehr beschlossen kein Welpenfutter zu füttern wenn meine Kleene da ist^^. Ich hab echt viel zu doll Angst, dass sie da irgendwelche Wachstumsstörungen oder der Gleichen bekommt. Ich will, dass sie aus eigener Kraft und aus ihrer “natürlichen” Natur heraus wächst und gedeiht. So wie ihr gesunder Körper es für richtig hält.

    Einzig allein, wenn sich herausstellen sollte, dass sie womöglich zu langsam wächst (was ich aber nicht glaube), würde ich mit Welpenfutter zufüttern, oder mit Stoffen die ihr dabei ein bisschen helfen könnten.
    Wobei ich mir ja eigentlich dann ernsthafte Gedanken machen müsste, was ich mir da für eine “Verzüchtung” ins Haus geholte hätte, wenn dieser nicht mehr in der Lage ist, selbst gescheit zu wachsen. Klingt vielleicht kurios, aber ich hab teilweise echt Angst, dass durch diesen emensen Welpenfuttergebrauch und deren Stoffen, vielleicht irgendwann Hunde nicht mehr in der Lage sind alleine wachsen zu können, oder nur eingeschränkt wachsen können, so dass sie auf das Bekommen des Futters und deren Stoffen angewiesen sind! Sprich, dass dieses Futter mit der Zeit die ganze körperlich Entwicklung eines Hundes durcheinander bringt. Keine Ahnung ob das realistisch ist, vielleicht könnt ihr dazu ja was sagen. Ich bin da nicht so angewandelt^^. Aber das wäre ja schrecklich!

    Bei Murphy ist mit dem Welpenfutter zwar auch alles gut gegangen, aber wieso soll ich mir den Stress machen, dass ich eventuell befürchten muss, dass die Entwicklung meiner Kleinen gestört wird und sie dadruch leidet? Vor allem wenn ich ihr von Anfang an das gleiche Futter gebe, dann spare ich mir doch tatsächlich diese dusselige Umstellung. Ich glaube nämlich langsam auch, dass diese “Extrafuttermittelindustrie” teilweise wirklich totaler Humbug ist. Ich werd vielleicht noch meinen Tierarzt fragen, was der davon hält, aber eigentlich steht meine Entscheidung schon fest. Meine Welpin wird kein Welpenfutter von mir bekommen, wenn sie endlich bei mir ist.

    Danke fürs WEITERPOSTEN!
    Murphy und Anica

    #24928
    Anonym
    Inaktiv

    WICHTIGES!!!

    Ein sehr gutes futter aus den U.S.A. ist ab Mai wieder in “Good old Germany” erhältlich.

    Es heißt:
    Solid Gold Wolfking
    erhältlich über
    http://www.tierfuttershop.de

    Ein sich freuender Jonny Littleboy

    P.S.
    Könnt ja mal googeln…. =)

    #34451
    Anonym
    Inaktiv
    #39799
    Anonym
    Inaktiv

    hallo,

    Ich hab hier mal gestöbert und möchte mal meinen senf dazugeben…
    Ich habe zwei Rhodesian Ridgeback und denen von Anfang an normales Futter verabreicht.Die beiden haben sich super entwickelt,allerdings muß ich dazu sagen das ich grundsätzlich Trockenfutter ablehne.
    In diesem Futter ist ja kaum noch etwas natürlich..wenn ich die Zusatzstoffe schon lese dann wird mir schlecht.
    Ich koche sehr viel allein..und das abwechslungsreich..sämtliche Sorten Fleisch,Gemüse etc.
    Grundsätzlich kann man sagen das Hunde eigentlich das selbe wie wir Menschen essen können..nur alles ungewürzt versteht sich..Ich hatte bis jetzt nie Probleme mit Durchfall oder ähnlichen..beide Ridgebacken haben glänzendes Fell..das Gewicht stimmt und sie fühlen sich rundherum wohl..
    Und das ohne Welpenfutter..ich meine das brauch man nicht..

    #49239
    Anonym
    Inaktiv

    So jetzt muss ich mich auch mal zu Wuff melden. Ich bin ein jetzt 11 Wochen alter Dackelmischling- mein Frauchen hat mir am Anfang das gute Welpenfutter von Pedegree gefüttert was mir richtig gut getan hat, doch jetzt möchte mich ihr Vater auf das Erwachsenen Futter von Clever umstellen weil ihm das andre zu teuer ist *seufzt*..
    Tja und jetzt leidet mein Fell darunter…es ist nicht glänzend, eher struppig und werde an einigen Stellen sogar schon kahl.
    Noch dazu bin ich jetzt viel zu übermütig und zu aktiv seit ich das Billig-Erwachsenenfutter bekomme was bei dem Welpenfutter nicht war- bei diesem war ich immer ausgeglichen und ruhiger.
    Ich wünschte mir wieder das Welpenfutter da es mir mit diesem einfach besser ging und ich auch nicht so Verstopfung hatte das mir die Mutter meines Frauchens jetzt schon etwas saure Milch zum Trinken gibt das wenigstens ein bisschen was beim Gassi gehen kommt.

    Liebe grüßer der kleine Welpde Tzwetschke

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