• Dieses Thema hat 91 Antworten und 19 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 9 Jahre, 9 Monaten von Anonym.
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  • #13810
    Anonym
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    Hallo,
    man stelle sich vor da will man von einem gewerblichen Züchter einen sogenannten Rassehund, also ein Hund der von einem Rasseverein mit einer Zuchtordnung unter tierärztlicher Aufsicht gezüchtet wird kaufen.
    Man sucht im Internet findet einen solchen, macht einen Kauftermin aus und sucht sich einen solchen Bolonka zwetna Welpen aus.
    Der Kaufpreis beträgt für einen solchen Hund etwa 900 – 1000 €, da er ja über diese verlangten Rasseausweispapiere verfügt. Ohne diese Papiere kosten diese Hunde etwa 400 €.
    Beim Verkaufsgespräch mit dem Züchter erfährt man, daß dieser Bolonka zwetna bitte nicht in eine Narkose gelegt werden sollte. Da noch etwas Bedenkzeit bestand erkundigt man sich bzgl dieser Aussage und erfährt, daß dies eigentlich Unsinn sei. Also wird der Hund gekauft.
    Allerdings schließt der vorgelegte Kaufvertrag alle Risiken zu Lasten des Käufers aus!

    Etwa nach einer Woche seit dem Ankauf, stellt sich plötzlich heraus, daß der Hund annormale Auffälligkeiten zeigt.
    Er röchelt öfters, als ob er keine Luft bekommt und hat fast ständig Durchfall mit teilweise hellen blutigen Kot.
    Alle diese Symtome werden von verschiedenen Tierärzten behandelt. Auch ein noch auftretendes plötzliches wegknicken der Hinterhand, was von einem Tierarzt als ein mögliches neurologisches orthopädisches Problem angesehen wurde. Tierärztebehandlungskosten insgesamt etwa 600 €!

    Als nun aber im 10 Monat die restlichen Milchzähne entfernt werden müssen, verstirbt dieser Hund während der Operation, nachdem er zunächst wieder reanimiert werden konnte mit einer Injektion ins Herz.
    Ausweislich des vorliegenden Operationsprotokolles ist kein ärztlicher Kunstfehler erkennbar.

    Nachdem der Züchter über diesen Operationsausgang informiert wird, erklärt dieser:
    “Warum hat man nicht auf mich gehört, ich hatte doch daraufhingewiesen das man einen Bolonka zwetna nicht in Narkose legen soll”. Seit dieser Äußerung schweigt dieser Züchter sich aus.
    Ja er hat, weil man sich öffentlich zu diesem Sachverhalt geäußert hat und von nicht seriösem Verhalten seitens des Züchters geredet hat, eine sogenannte Unterlassungsverpflichtungserklärung zugestellt erhalten, wo bei Wiederholung eine Geldstrafe von 20.000 € gefordert wird. Gleichzeitig aber eine einvernehmliche Lösung angeboten.
    Logischerweise taucht jetzt die Frage auf, was hat man da gekauft? Ist man betrogen worden, weil man einen bereits kranken Hund gekauft hatte?
    Warum hatte der Hund schon nach einer Woche diese Auffälligkeiten? Man rechnet ja nicht damit, daß der Hund bei einer Zahnoperation versterben wird, man hofft ja diesem Hund helfen zu können auch wenn er Probleme hat. Also kein Gedanke diesen Hund dem Züchter wieder zurückzugeben!
    Nach erfolgten privaten Recherchen erfährt man, daß diese Papiere nichts wert sind weil die Aussage des Züchters bei der Aushändigung dieser angeblichen “Rassepapiere” nicht korrekt war. Auch das dieser “Rassehundverein” der diese Papiere herstellt ebenfalls eine Vereinigung ist ohne die erforderlichen Qualifikationen und im Internet äußerst schlechte Kritiken hat.
    Dieser Bolonka zwetna ist in Deutschland nirgends anerkannt, weil der Russische Hundeverband die benötigten Papiere nicht freigibt.
    Da kommt man doch folglich auf die Idee eine Schadensersatzforderung an den Züchter zusenden, gegebenenfalls eine Betrugsanzeige zu erstatten.

    Alle dies kann von einem Zeugen auch eidesstattlich bestätigt werden !

    Was sagt die Communitygemeinde dazu?
    Gruß B.W.

    #22342
    Anonym
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    X(

    es ist doch eine sauerrei was die züchter da sagt.es tut mir leid um den hund oder die hunde von den ,

    solche züchter müsste man anzeigen und bekannt geben was sie da tut oder bein tierschutz verin angeben,

    der muss wirklich das handwerk gelegt werden.

    ich bin echt nur sprachlos wenn ich sowas lesen muss

    ich hoffe du kannst was erreichen

    gruss nnja

    #22343
    Anonym
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    Ja die Betrugsanzeige ist inzwischen gestellt worden trotz erfolgter telefonischen Drohanrufen, eine weitere zivilrechtliche Schadensersatzklage ist in Vorbereitung!
    Alles weitere wird sich ergeben…
    Gruß B.

    #22345
    Anonym
    Inaktiv

    Erst vor ein paar Tagen sah ich im Fernsehen (war es die Akte-Sendung oder eine ähnliche? – habs vergessen) einen Bericht über solch unseriöse Züchter. Solche Züchter haben meist mehrere Rassen im Repertoire – was einen ja schon einmal stutzig machen sollte. Das sind Leute, die Hunde nicht aus Liebe zur Rasse sondern aus reiner Profitgier züchten oder gar nur als Händler fungieren (“gezüchtet” werden die Hunde woanders, aber über den angeblichen “Züchter” vertrieben). So wurde es in der Reportage geschildert.

    Schützen kann man sich davor allerdings mit intensiver Recherche. Man sollte sich den Zuchtbetrieb gründlich anschauen, gerne auch vor dem Kauf eines Hundes dem Züchter mehrmals einen Besuch abstatten und den ausgesuchten Welpen beobachten. Solche Aktionen wie sie manche starten (hinfahren, aussuchen, bezahlen, und sofort mitnehmen) würde kein seriöser Züchter gestatten. Auch informiert er potentielle Käufer ausführlich über die Besonderheiten der Rasse und gibt Pflege- und Erziehungstipps ggf. bietet er sogar ein Treffen aller Welpen des Wurfes in ein paar Monaten an, um zu sehen wie prächtig sich die Kleinen entwickelt haben.
    All das wird man bei einem unseriösen Züchter nicht finden.

    Es ist eine Schande, dass es solche Züchter gibt, denen das Wohl der Hunde auf Deutsch gesagt am Arsch vorbei geht. Allerdings sehe ich die Pflicht auch zum großen Teil in der Kundschaft. Denn ein Markt für solche Machenschaften kann nur entstehen, wenn es “Kunden” gibt, die sich nicht die Zeit nehmen, sich hinreichend informieren (oftmals sind das auch Leute, die einen Hund nur als Modeaccessoire ansehen.

    Das soll jetzt keine Unterstellung an dich sein, lieber Miro, das liegt mir fern. Ich habe ja keine Ahnung wie gut der Züchter dir was vorspielen konnte, was er sich alles zurecht gelegt hat um dich von der Qualität seiner Hunde zu überzeugen. Nur will ich sagen, dass man selbst ein wenig kritischer an die Sache rangehen sollte um sich vor dem finanziellen Ruin und die Hunde vor großem Leid zu schützen.

    #22347
    Anonym
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    Auf jeden Fall sollte man sich viel Zeit nehmen um sich den Hund und den Züchter vor dem Kauf genau anzuschauen. Da hat Pogo absolut recht. Es gibt auch eine Menge Züchter, die sich zusätzlich Welpen aus Polen usw. holen. Das eine Hündin so viele Würfe im Jahr hat und/oder so große ist physiologisch – wenn alles mit rechten Dingen zugeht – überhaupt nicht möglich. Habe z.B. von einer Chihuahua Besitzerin gehört, ihr Hund hätte noch 5 Wurfgeschwister gehabt. Wenn man bedenkt, dass so ein kleiner Hund eigentlich nur 1-3 Welpen wirft, kann man sich den Zustand der Zuchthündin vorstellen. So etwas würde ich niemals unterstützen, schließlich sind das keine Milchkühe. An eurer Stelle würde ich auf jeden Fall nicht aufgeben. Solche “Züchter” müssen unbedingt gestoppt werden. Wenn ich einen Hund kaufe, dann möchte ich natürlich einen gesunden und ich finde das steht dem Käufer vor allem bei Hunden mit Zuchtpapieren zu und sollte bei den Preisen auch selbstverständlich sein. Denke ihr habt da gute Chancen, denn so wie sich das anhört wurdet ihr da ganz schön über den Tisch gezogen. Wünsche euch viel Erfolg. Liebe Grüße

    #22348
    Anonym
    Inaktiv

    Ich denke auch, das man als “Kunde” erst garnicht bei solchen “Züchtern” kaufen sollte, damit sich einfach nicht mehr dieses Geschäft lohnt. Wir hätten Tobi unter dem Gesichtspunkt auch nicht kaufen dürfen 🙁 und es trotzdem gemacht. Allerdings mit eigenem Kaufvertrag (vom “Züchter” hätten wir keinen bekommen), der zu unseren Gunsten war, wenn Tobi nicht Gesund gewesen wäre. Weil was euch mit Miro passiert ist, genau davor hatte ich damals Angst gehabt. Aber von diesem Züchter wurden anscheinend einige falsche Tatsachen vorgegaugelt und ich hoffe ihr bekommt Recht. Hat man vor Ort (unterschiedliche Hunderassen, etc.) eigentlich schon auf eine Unseriösität des Züchters Rückschlüsse machen können?

    #22349
    Anonym
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    Deine Frage: Hat man vor Ort (unterschiedliche Hunderassen, etc.) eigentlich schon auf eine Unseriösität des Züchters Rückschlüsse machen können?

    Mein Begleiter hat mich auf den unseriösen Kaufvertrag aufmerksam gemacht. Hier wurden alle Risiken vom Züchter auf mich übertragen.
    Auch hatte er einen Grund genannt warum er nicht zeigen wollte wie die Hunde untergebracht waren. Demnach würde das Gebell würde noch lauter werden und er bekäme Ärger mit den Nachbarn.
    Ich war von dem kleinen Bolonka so geblendet, daß ich meinen Verstand abgeschaltet hatte.
    Der Verkaufsraum ein Hundefrisiersalon
    machte einen guten Eindruck, auch der Züchter mit seiner Frau. Sonst wären wir bestimmt gleich wieder fortgegangen. Tja so kann man sich irren…..
    Übrigens, wie kann ich denn herausfinden wo man Einblick in das Zuchtbuch bekommt.
    Auf der Ahnentafel stand eine Zuchtbuch Nr. 08-1052 ICR und
    eine Chip. Nr. 276094180003957
    Als mich damals einen Schäferhund hatte, hatte mir der Züchter ein Zuchtbuch mit Jahrgangangabe vorgelegt und dort auch die Zucht Nr. vom gekauften Schäferhund gezeigt.
    Wer könnte mir da helfen das herauszufinden?
    Danke im voraus!

    #22351
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Miro vom 19.11.2008 17:34[/quote_head]Mein Begleiter hat mich auf den unseriösen Kaufvertrag aufmerksam gemacht. Hier wurden alle Risiken vom Züchter auf mich übertragen.
    Auch hatte er einen Grund genannt warum er nicht zeigen wollte wie die Hunde untergebracht waren. Demnach würde das Gebell würde noch lauter werden und er bekäme Ärger mit den Nachbarn.
    Ich war von dem kleinen Bolonka so geblendet, daß ich meinen Verstand abgeschaltet hatte.[/quote]

    Hier haben wir doch schon das Problem. Die Leichtgläubigkeit einiger Käufer. Tut mir leid, aber der “Fehlgriff” hätte tatsächlich mit etwas mehr Bedacht verhindert werden können.

    Nichts desto Trotz gehört der “Züchter” angezeigt. Ich gehe mal stark davon aus, dass der überwiegende Teil seiner Hunde diverse Probleme hat und möchte nicht wissen, wie die armen Tiere untergebracht sind.

    Nochmal der Aufruf an alle potentiellen Hundekäufer:
    Bitte tut euch und den Hunden den Gefallen und schaut euch die Lebensbedingungen der Hunde genau an! Kauft nicht, wenn sich der Verdacht aufdrängt, dass da was faul ist. Geht dem Verdacht weiter auf den Grund und meldet den Verkäufe ggf. dem Veterinäramt. Nehmt lieber einen längeren Weg, etwas Wartezeit (falls die Welpen noch nicht alt genug sein sollten) oder gar eine andere Rasse in Kauf, als soetwas zu unterstützen.
    Nur wenn alles einen soliden und seriösen Eindruck macht steht dem Erwerb des neuen Rudelmitglieds nichts im Weg.

    #22352
    Anonym
    Inaktiv

    Wo man ein Blick in Zuchtbücher bekommt, weiß ich leider nicht. Aber vielleicht kann einer dieser Vereine weiterhelfen: http://sweet-bolonka.de/vereine.htm
    Vor Ort von einem kleinen Welpen geblendet zu sein, vor allem mit der großen Vorfreude im Bauch, nutzen glaube ich auch viele “Züchter” aus. Uns wurde es einfach gemacht, es war in beiden schlechten Fällen klar, das sind keine seriösen Züchter. Wir haben uns schon vor dem Kauf von Tobi darauf einstellen können, dass evtl. etwas nicht in Ordnung ist. Vor allem sich vertraglich vorher absichern zu können, war mir wichtig. Mein Freund mochte soweit garnicht denken, er wollte Tobi. Wir hatten Glück, Tobi ist putz munter. Aber selbst wenn es nicht so gewesen wäre und selbst wenn wir das Geld zurück bekommen hätten… Ein Hund ist nicht ein paar Schuhe, was man ohne Emotionen einfach mit einer gerissenen Naht ins Geschäft zurück gibt und sich das nächste paar nimmt…

    #22353
    Anonym
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    Wie ist denn der Ablauf bei einer Anzeige beim Veterinäramt?

    #22355
    Anonym
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    ……Ein Hund ist nicht ein paar Schuhe, was man ohne Emotionen einfach mit einer gerissenen Naht ins Geschäft zurück gibt und sich das nächste paar nimmt… So ist es!
    Ich denke aber immer noch sehr oft an den kleinen Miro und begreife es bis heute nicht was da los war. Auch wenn ich jetzt eine kleine Bolonkahündin habe, schaue ich mir immer wieder die Bilder an, mache mir sogar Vorwürfe weil ich der OP zugestimmt hatte, obwohl die OP- Ärztin mir da widersprach. Ein normal gesunder Hund muß eine Operation aushalten, damit ihm geholfen werden kann, erstrecht bei einer fälligen Milchzahnoperation. ?(

    Nein die Ärztin hat nicht von der OP abgeraten, weil alle OP-Voruntersuchungen keine Auffälligkeiten aufwiesen.
    Die Zahnoperation war ganz einfach notwendig!

    #22356
    Anonym
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    Was hat die Ärztin denn für Gründe genannt, warum sie von der OP abgeraten hätte?

    #22362
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Ihr Lieben,

    tut mir wirklich leid um den Kleinen, was für eine traurige Geschichte!
    Aber leider deshalb keine ungewöhnliche. Mir kommen derartige Machenschaften immer wieder zu Ohren, gerade deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, Hundefreunden Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie zum mündigen Hundekäufer werden lassen.

    Intensive Recherche über einen Züchter ist löblich, allerdings sollte sie im Idealfall vor dem ersten persönlichen Besuch und erst Recht vor Kauf des Welpen geschehen. Ich kann all diejenigen gut verstehen, die sich spontan in einen Welpen verlieben und feststellen, dass die Entscheidung für ihn längst gefallen ist, ganz egal, ob der Züchter seriös ist oder nicht. Leider kalkulieren unseriöse Züchter genau das ein. Tierhalter müssen manchmal mehr mit dem Kopf als mit dem Herzen entscheiden.
    Meine Empfehlung ist deshalb, sich die Züchter bereits anzusehen, bevor überhaupt ein Wurf da ist. So kommt man erst gar nicht emotional in Versuchung. Auch ohne Welpen zu besichtigen gibt es beim Züchter eine Menge zu besprechen, außerdem können in Ruhe die Eltern und Großeltern und die Aufzuchtsbedingungen angesehen werden. Rücksprachen mit vorherigen Welpenkäufern sind oft hilfreich. Günstig ist auch, sich wirklich mehrere Züchter anzusehen, bevor man sich überhaupt für eine Linie entscheidet.

    Im Stadthunde-Magazin gibt es eine kleine Checkliste, die bei der Beurteilung eines Züchters helfen kann: http://www.stadthunde.com/magazin/hunde-wissen/hundekauf/auswahl/der-zuechtercheck.html

    Was das Thema Einblick ins Zuchtbuch angeht: soweit ich informiert bin, dürfen nur Mitglieder der Zuchtvereinigung und nur bei Nennung eines konkreten Anliegens Einblick in das Zuchtbuch erhalten? Aber ich lasse mich da gerne korrigieren, wenn jemand sich mit der Thematik besser auskennt.

    Eine Anzeige beim Amtsvet ist recht unkompliziert. Ein Anruf bei der Stadtverwaltung bringt Klarheit darüber, welches Veterinäramt für Deinen Fall zuständig ist. Soweit ich weiß, reicht eine formlose Anzeige mit allen wichtigen Daten. Der Amtsvet muss jeder Anzeige nachgehen, wobei ich persönlich nicht glaube, dass er den vorliegenden Fall nachhaltig verfolgen wird.

    Wende Dich doch mal an die Stadthunde-Rechtsexpertin Ann-Kathrin Fries:
    http://www.stadthunde.com/magazin/hunde-wissen/recht/unsere-rechtsexpertin.html

    Hast Du denn beim Züchter nicht nachgehakt, weshalb der Hund nicht narkotisiert werden soll? Hat der Züchter das nicht weiter begründet, mit einem genetischen Defekt, einer Erbkrankheit oder ähnlichem?
    Ich wäre da schon sehr skeptisch gewesen. Lupold ist als Colie ja vom MDR1-Defekt betroffen, der Test ergab aber, dass er +/- ist (=Träger), die Züchterin hat eine Verpaarung gewählt, die keine -/- Tiere (erkrankt) ermöglicht. Trotzdem checke ich bei jedem Tierarzt doppelt und dreifach ab, ob ein Medikament auch bei MDR1-Defekt gegeben werden darf, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

    Liebe Grüße und alles Gute,
    Julia & Co

    #22374
    Anonym
    Inaktiv

    Was muss beim Amtsvet denn als Grund vorliegen, dass ein Fall verfolgt wird? Für uns war bei den letzten beiden “Züchtern” klar, dass man hier eigentlich keinen Welpen kaufen sollte. Die Überlegung die “Züchter” dem Amtsvet zu melden bestand von Anfang an. Aber die Unsicherheit war größer, vor allem weil man nicht so richtig wusste ob es schon genügend Gründe waren. Und was nach der Anzeige folgt.

    #22379
    Anonym
    Inaktiv

    Ja wie ich bereits schon Anfangs schon daraufhingewiesen habe, ist von mir eine Betrugsanzeige erstattet worden.
    Veterinäramt war wohl auch schon da und mehr kann man nicht veranlassen.
    Wenn die Staatsanwaltschaft zu dem Entschluss kommen sollte keine Ermittlungen einzuleiten und auf den Privatklageweg verweisen sollte, kann dieser Züchter noch! einmal aufatmen.
    Damit muß man dann halt leben und mit so einer Entscheidung rechne ich.
    Wenn anderen Züchtern in seiner Nachbarschaft 2 Autos vor dem Haus angezündet wurden, Hunde vergiftet wurden und persönliche Bedrohungen stattgefunden haben, trotzdem ihm nichts nachgewiesen werden konnte scheint er ja wohl sein Handwerk gut zu verstehen.
    Ich meine natürlich unmißverständlich sein Zuchthandwerk!!

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