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  • #20710
    Petra Putensen
    Mitglied

    Kann sie das “Hier”? Ansonsten bring es ihr bei.
    Wenn jemand kommt: “Hier”, anleinen und sie absitzen lassen bis die Situation vorbei ist. Wenn sie ruhig ist dabei (wenn auch nur für kurze Zeit): loben, loben und nochmal loben. Eine Bestätigung muss nicht umbedingt Futter sein, meiner fährt zum Beispiel total auf sein Spielzeug ab als Bestätigung dass er was richtig gemacht hat.
    Ein Hund hat keinen anderen Menschen zu belästigen (zumal du ja noch einen großen, schwarzen Hund hast, der sowieso in den Augen der meisten “gefährlich” ist), sei es auch nur durch “drauf zu laufen und bellen”, auch wenn DU weißt dass sie nichts tut – Dein Gegenüber weiß es sehr wahrscheinlich nicht. Wenn beide Seiten mehr Rücksicht auf einander nehmen würden, dann bräuchten wir keine bescheuerten Hundegesetze mit Leinenzwang (obwohl ich wahrscheinlich gehauen werde wenn ich jetzt sage, dass ich das in der Stadt garnicht verkehrt finde!)

    Bis sie das “Hier” kann, sollte sie meiner Meinung nach nur an der Schleppleine laufen. Allein schonmal zum Schutz des eigenen Hundes, du weißt nie, wie der andere reagiert in so einer “Bedrohungssituation” (Ja, manche haben auch Angst vor Hunden!)

    Eine andere Möglichkeit: So wie sie versucht loszulaufen, mach dich RICHTIG interessant und renn in die entgegen gesetze Richtung weg. DU bist der Mittelpunkt ihrer Welt, DU bist das wichtigste und an DICH kommt kein daher gelaufener Fussgänger ran. Smokey hat nach dem zweiten Mal schon nur noch uns “angebetet” 🙂

    #20726
    Gabi Winter
    Mitglied

    moin! falls ihr einen übe menschen habt hier noch ein ding was gut klappt. schleppleine, und sobald sie auf den menschen losläuft vor sie drängen und den menschen laut ansprechen. der hund denkt er muss auf dich aufpassen- verkehrt du machst hiermit seinen job und passt auf den hund auf. klappt meist echt super. wird erst doof gucken und sich versuchen vorzudrängeln, aber du darfst es nicht zulassen. du bist der aufpasser, nicht der hund!!!
    gruss jessy

    #20746

    Hallo,
    vielen Dank! Ich denke, dass ich es mit der Schleppleine versuchen werde! In der Stadt bellt sie nicht und ich habe sie auch an der Leine, da sie ja sehr ängstlich ist! Den Menschen ansprechen, find ich gut! Klingt logisch! Also, vielen Dank!

    #20945
    Anonym
    Inaktiv

    Eine Bekannte hatte ein ähnliches Bell-Problem mit ihrer Hündin. Sie hat ihr das Bellen auf Kommando beigebracht und damit natürlich auch das Aufhören auf Kommando. Sie hat dann immer wenn jemand kam, das Komando gegeben und anschließend “Aus” und damit war die kleine Dame dann zufrieden. Inzwischen ist das ganze kein Thema mehr, sie bleibt ganz entspannt, wenn jemand entgegen kommt.

    #22367
    Anonym
    Inaktiv

    Huhu!

    Hat sich denn hier schon etwas getan?
    Würde mich interessieren, wie es mit Neela weitergegangen ist!

    Wenn ein junger Hund anfängt, seinen Menschen zu beschützen, kann die Ursache auch oft im alltäglichen Zusammenleben liegen: die Beziehung und damit das Vertrauen ist evtl. nicht stabil genug. Evtl. fühlt sich der Hund zu sehr verantwortlich für sein Rudel, ist gewohnt, die Entscheidungen zu treffen, Erstkontakte herzustellen.
    Oder hat Neela irgendwann einmal schlechte Erfahrungen gemacht?

    Lupold ist rassebedingt auch ein sensibler Hund, der zu Unsicherheiten neigt. Neulich im Wald fand er z.B. ein abgestelltes Fahrrad ganz fürchterlich. In so einem Fall hilft es meistens, wenn der Hundeführer den Erstkontakt herstellt und die Situation abcheckt. Ich setze oder lege Poldi dann in sicherer Entfernung ab, gehe vor, prüfe alles demonstrativ und hole ihn dann erst nach. Das beruhigt ihn eigentlich immer. Bei fremden Menschen kannst Du die Situation lösen, indem Du den Fremden freundlich ansprichst und damit zeigst, dass Du ihn wahrgenommen und nicht als Gefahr eingestuft hast.

    Den Schleppleinen-Tipps meiner Vorredner stimme ich trotzdem zu 🙂

    Viel Erfolg und liebe Grüße,
    Julia & co

    #22369
    Anonym
    Inaktiv

    Unerwünschtes Bellen: So gewöhnen Sie es ab!

    Sie bellen, wenn es klingelt, jemand am Grundstück vorbeigeht und in vielen anderen Situationen. Wie aber gewöhnt man seinem Vierbeiner dieses Verhalten ab?

    In der Hundeerziehung ist es immer wichtig zu ergründen, wodurch unerwünschte Verhaltensweisen verstärkt werden. Denn in den meisten Fällen ist es so, dass Hundehalter das Fehlverhalten Ihres Hundes unwissentlich verstärken.Den Hundenamen nicht laut rumbrüllen

    So bestärkt man beispielsweise einen bellenden Hund durch lautes Rumbrüllens seines Namens, der Hund denkt in diesem Moment “Prima, Herrchen bellt mit!”. Oder wenn beispielsweise ein junger Hund bellt, weil er zum ersten Mal in einem Raum allein gelassen wird. Kommt Herrchen sofort angelaufen, streichelt und beruhigt das Jungtier, dann lernt der Vierbeiner, dass er durch das Gebelle sein Ziel erreicht hat – Aufmerksamkeit.Jedoch sind störende Verhaltensweisen nicht immer auf Erziehungsfehler zurückzuführen. Oft werden sie durch bestimmte Umstände verstärkt. Ein gutes Beispiel ist das tägliche Auftauchen des Postboten. Ein junger Hund, der den Briefträger zur Tür kommen hört, wird aus Angst vor diesem Eindringling zu bellen beginnen und meinen, dass er dadurch bewirken kann, dass der Postbote wieder geht.

    Durch diesen täglichen, immer wiederkehrenden Erfolg lernt der Junghund, dass er den Menschen mit seinem Bellen Angst machen kann. Das natürliche Bellen wird auf diese Weise verstärkt und entwickelt sich zum Leidwesen aller zum lästigen Bellen.

    Abhilfe
    Damit die (Um)Erziehung erfolgreich ist, muss der Hund genau in dem Moment des Fehlverhaltens überrascht werden. Wie bereits erwähnt, nutzt es bei exzessivem Bellen nichts, noch lauter als der Hund zu schreien, denn das ermutigt ihn, nur noch stärker zu bellen. Und das Herrchen zieht bei diesem Spiel doch meist den Kürzeren! Außerdem spornt man ihn in seinem unerwünschten Verhalten auch noch an, denn für den Hund stellt die Aufmerksamkeit des Herrchens die höchste Belohnung dar.

    Ignorieren Sie hingegen das Bellen, fasst er es als Bestrafung auf. Mit viel Geduld und Ausdauer kann dieses Erziehungsschema erfolgreich sein – doch bereits vorhandene schlechte Angewohnheiten lassen sich nur schwer umerziehen.

    Oftmals wird ein für den Besitzer unerwünschtes Verhalten durch dessen Abwesenheit verstärkt. So gibt es Hunde, die während des Alleinseins Bellen und Jaulen, sehr zum Leidwesen der Nachbarn. Und genau für diese Zeiträume müssen wirksame Lösungen gefunden werden.

    Wodurch der Hund sein Bellen beginnt, kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Ob es nun eine reine Trennungsangst ist oder äußere Einflüsse wie Fußgänger oder andere Hunde.

    Bei letzteren hilft es natürlich, wenn die Vorhänge zugezogen oder bestimmte Zugänge versperrt werden, aber ist das wirklich artgerecht?

    Da sich unsere Hündin Lilli auch zu einem “Kläffer” entwickelt hatte und alle anderen Erziehungsversuche nicht fruchteten, war für uns Aboistop – ein Erziehungshalsband – eine wirkungsvolle, sanfte und vor allem erfolgreiche Erziehungsmethode.Wie funktioniert das Aboistop?
    Das Aboistop-Erziehungshalsband der Firma Dynavet hat ein integriertes Mikrofon, das das Bellen Ihres Hundes erfasst, wodurch der Ausstoß einer völlig schmerzlosen und unschädlichen Spraywolke aktiviert wird, die ihn überrascht. Dieser Überraschungseffekt genügt, um ihn in seinem unerwünschten Verhalten zu unterbrechen. Innerhalb von wenigen Tagen lernt er, ruhig zu bleiben, wenn er das Halsband trägt, und kann sich besser auf andere, normale Aktivitäten konzentrieren.

    Das Aboistop-Erziehungshalsband können Sie im Internet unter http://www.handundpfote.com direkt beim deutschen Vertriebspartner bestellen.

    #23121
    Petra Wagner
    Teilnehmer

    Ich wollte mal was fragen unser 8mon. alter beagle hat ne flugbox, habe auch mit ihm geübt das er da rein geht aber manchmal wenn er das nicht will dann bellt er und bellt er und mein vater der angeblich alles besser weiß lässt ihn immer raus weil er denkt der hund muss mal oder so. Meinem vater habe ich das schon gesagt aber er sagt dazu hör auf mich zu belehren. weil wenn man ihn immer raus lässt dann ist er nie mehr still. BITTE HELFT MIR

    #23123
    Anonym
    Inaktiv

    es steht völlig außer frage das du recht hast und nicht dein vater.ich weiß ja nicht wie eure lebensumstände sind aber da kannst du dir nur selbst helfen.es ist DEIN hund und du hast die verantwortung.du musst das deinem vater klar machen.sonst hast du gar keine chance mehr.frag ihn doch mal wie er es gefunden hätte, wenn man ihm vorschriften bei deiner erziehung gemacht hätte.mein frauchen bekam auch von “erfahrenen” hundebesitzern tolle tips wie das man mich nie mit der hand sondern nur mit der zeitung schlagen darf.so ein mist kommt aus einer anderen generation.das problem ist, das es funktioniert hat, das der hund das verhalten unterlassen hat.darüber das hunde auch gefühle haben wurde da nicht nachgedacht.such doch im internet mal ne neue studie zum thema bellen und wie man damit umgeht.er wird nicht interessiert sein.aber dann kannst du ihm das fortschreiten von erkenntnissen z.B. anhand von zecken erklären.früher wurde öl draufgemacht und das gewünschte resultat trat ein.die zecke ging ab.wenn man jetzt aber weiß das das die gefahr zur übertragung von krankheiten enorm erhöht wird man das heute nicht mehr machen.ich hoffe du verstehst was ich meine.

    #23661
    Anonym
    Inaktiv

    Ich habe auch mal eine Frage zum Thema bellen:

    Unsere Gina bellt immer, wenn Sie Fußgänger und Fahradfahrer sieht, die am Haus vorbeigehen / fahren. Auch wenn Sie den Wind am Haus ziehen hört oder ein Ast im Garten zu Boden fällt. Nachts ist es richtig schlimm, ich erschrecke selbst immer dabei, wenn sie damit anfängt. Es ist zwar nur ein kurzes Aufbellen (vielleicht 1 Minute insgesamt) aber da wir bald Familienzuwachs bekommen, will ich, dass sie damit aufhört (zumindest im Haus). Vorhänge vor die Fenster machen kann ich nicht, da wir eine große Terassentür direkt zur Straßenseite haben und sie ja auch bei Geräuschen bellt. Das Halsband mit dem Spray ist mir zu teuer und auch unsicher. Da der Hund auch nachts im Schlafzimmer ist und ich schwanger bin, habe ich Angst um die Gesundheit meines Kindes, wenn das Spray sich im Raum verteilt und ich es einatme.
    Gibt es noch andere Möglichkeiten ihr das abzugewöhnen? Das Ignorieren klang schon ganz sinnvoll, aber ich glaube nicht, dass es wirkt. Sie ist 5 Jahre alt und bellt schon immer. Grade das Ignorieren wird sie nicht wirklich als Strafe sehen. Sie muss aber zur Strafe (wenn sie was angestellt hat) in eine Ecke des Raumes und wird dort ignoriert. Bringt es vielleicht etwas, wenn ich sie dort hinschicke, sobald sie das bellen wieder anfängt?

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

    #14220
    Anonym
    Inaktiv

    Akito ist mittlerweile 4 Jahre.Wir haben bis vor kurzer Zeit Hundeschulen besucht,die Prüfung mit Leinenbefreiung haben wir ohne Probleme geschafft.Ohne Leine ist er super,hört immer auf die Hundepfeife,verträgt sich mit Anderen Hunden,bellt nur ganz selten.Was mich total nervt,an der Leine ist er hysterisch bellend,bei jeden anderen Hund.Es ist sehr lästig,besonders in unseren Wohnbezirk,eben seinen Revier.Gibt es hier noch Hundehalter,die dasselbe tägliche Nervenchaos durchleben?Hatte alles versucht,resegniere,an unserer Strasse kann er nicht freilaufen,viel Verkehr.

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