• Dieses Thema hat 4 Antworten und 5 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 10 Jahre, 1 Monat von Anonym.
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  • #13955
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo an alle,

    wir bräuchten mal Hilfe. Das Problem betrifft nicht uns (Sammy ist Gott sei Dank noch richtig gesund) sondern seine kleine Freundin, Anna, die vor vier Jahren aus Spanien zu uns kam und für die wir Zweitfamilie sind.
    Irgendwie Probleme mit dem Magen hatte sie schon immer aber seit Oktober letzten Jahres wird es richtig schlimm.
    Es fängt damit an, dass es im Darm ganz fürchterlich “gluckert”. Sie frißt dann nicht und will auch nicht laufen. Unser TA hat nach eingehender Untersuchung (Blut, Stuhlgang, Ultraschall ect.) nun eine Bauchspeicheldrüsenentzündung festgestellt. Nun bekommt der kleine Wurm seit etlichen Wochen x Medikamente – auch Antibiotika. Das ganze scheint ja auch irgendwie zu helfen. Es geht ihr immer einige Tage richtig gut und dann fängt das ganze wieder von vorne an. Sie bekommt dann ein Schmerzzäpfchen und nach 3-4 Stunde frißt sie dann wieder und Frauchen kann ihr die Medikamente geben. Als Futter bekommt sie Hiltl Diätfutter vom TA. Wir sind ratlos ?(
    Habt Ihr schon mal ähnliche Probleme gehabt und eine Lösung gefunden?
    Wir können uns absolut nicht erklären, warum es der kleinen Maus mal mit Medikamenten gut geht und mal schlecht.
    Danke an alle !!!!!!
    Birgit und Sammy mit Pflegekind Aann

    #69561
    Anonym
    Inaktiv

    Ich will hier ganz sicher nicht die Kompetenz irgendwelcher Tierärzte in Frage stellen.. aber ich würd meinem Hund definitiv nicht über Wochen Antibiotika geben, wenn sich letztendlich die selben Symptome immer wieder einstellen.

    Ich würde an eurer Stelle mal eine zweite Meinung einholen, die Medikamente dementsprechend ändern bzw weglassen und vor allem mal weg vom Fertigfutter und hin es mit BARF probieren.. ich würde sagen eine Darmsanierung täte eurem Hund sehr gut. Gibt es eventuell auch einen Tierheilpraktiker bei euch?
    Das waren so ganz spontan die ersten Dinge die mir dazu eingefallen sind. Gute Besserung!

    LG

    #64872
    Anonym
    Inaktiv

    Dieses ständige Bauchgluggern hatte die Hündin einer Freundin auch + des Öfteren Durchfall und wir waren ratlos. Sie hat auch vom Arzt verschiedene Behandlungen verpasst bekommen aber nichts half auf Dauer. Dann hab ich mir mal den Befund der Kotuntersuchung geben lassen und da stand was von einem Erreger, der typisch für Lebensmittelvergiftungen ist – leider weiß ich jetzt nicht mehr, wie der hieß. Jedenfalls mithilfe der Bezeichnung des Erregers konnte ich per Google leicht herausfinden, dass die ganzen Symptome wunderbar dazu passten und so konnte mithilfe eines weiteren Tierarztes schnell eine Lösung für das Problem gefunden werden. Eine Darmsanierung war nötig, wobei Quark, Joghurt und Frischkäse wahre Wunder bewirkten (natürlich nicht nur das). Einige dieser Stämme sind resistent gegen Antibiotika (deshalb kam das auch immer wieder) und die Antibiotika verursachen zusätzlich noch mehr Schäden im Magen-Darm-Trakt.
    Was ich damit sagen will: Lass den Hund noch von einem weiteren Arzt checken, erklär ihm die Symptome ganz genau und, dass er schon oft Antibiotika bekommen hat, was aber nichts half. Lass ihn die vorhergehende Diagnose mal auseinander nehmen und auf Wahrscheinlichkeit prüfen und hör dir an, was er dazu zu sagen hat.

    #47328
    Anonym
    Inaktiv

    Luna leidet unter eine Bauchspeicheldrüseninsuffiziens die oft durch eine Bauchspeichelentzündung verursacht wird. Die ging am Anfang auch mit dem hin und her vom Durchfall los und das richtig laute Magengluckern und knurren.
    Ich kann vom barfen WENN sie wirklich eine kranke Bauchspeicheldrüse hat nur abraten und lieber ein Dosenfutter füttern was fettarm ist,es gibt auch spezielle Diätfutter für diese Erkrankung. Ich bin kein Gegner vom Barf um das gleich zusagen, das sind nur meine Erfahrungen mit einem Hund der eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse hat.
    Heute bekommt Luna ein Pulver ins Futter gemischt und alles ist gut.
    In jedem Fall sollte das nochmal untersucht werden vom Tierarzt.
    Gina hatte auch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung wo sie auch einige Zeit Antibiotiker bekommen hat und monatelang auf Diätnahrung gestellt war, weil keiner wußte wann oder ob sich die Bauchspeicheldrüse wieder erholt das sie normales Futter verdauen kann.
    Wie gesagt ich würde auf jeden Fall nochmal zum Tierarzt gehen und das ablären lassen.

    #47249
    Anonym
    Inaktiv

    Ich würde auch nochmal einen anderen TA konsultieren, denn wochenlang Antibiotikum ohne wirkliche Besserung macht keinen Sinn.
    Habt Ihr den Kot mal auf Giardien untersuchen lassen?
    Nelson hatte vor 2 Jahren auch solche Beschwerden und keiner hat was gefunden, bis man mal auf Giardien untersucht hat und diese auch gefunden hat – wir haben sie behandelt und seither ist gut. Normalerweise haben Hunde wohl auch Durchfall – Nelson nicht, sein Kot war nur ab und zu in einer Schleimhülle.

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