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  • #13723
    Anonym
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    Hallo ihr Lieben!

    Ich hab da mal ne Frage /bzw. würde ich gerne eure Meinung dazu hören:

    Wir haben nun seit ca. 3 Wochen einen 6 Monate alten Ridgeback-Labi Mix bei uns daheim, den wir aus… na ja sagen wir mal bedenklichen Verhältnissen gehlolt haben. (Besitzerin war alleinerziehend, war mit ihren Kindern und dem Hund überfordert, 6. Stock, kleine Plattenbauwohnung, kein Aufzug.)

    Gestern habe ich beim Gassi-Gehen eine Frau getroffen (Besitzerin eines West-Highland Terriers), die mich nach einem kurzen Gespräch über unsere Hunde fragte wo ich denn wohne. Auf meine Antwort (“direkt in der Dresdner Altstadt, 5 min vom Großen Garten enfernt”) schaute sie mich missbilligend an und meinte dann: “Ja aber so einen Hund kann man doch nicht in der Wohnung halten! Das ist doch Tierquälerrei!”

    Ich weiß ja nich wie eure Wohnverhältnisse sind, aber ich finde eine 105qm Meter Wohnung im dritten Stock (MIT FAHRSTUHL) ausreichend, auch für einen größeren Hund.

    Noch dazu habe ich (studiere Germanistik und Geschichte) auch die Zeit min. 4 Stunden am Tag mit ihm durch den Großen Garten zu spazieren und slebst spät Abends noch mal ne Runde zu drehen.
    Hundeschule für Welpentreffen und Hundesport ist auch in der Nähe…. ich bin mir also ziemlich sicher mein Möglichstes zu tun, aber wie seht ihr das? Brauchen größere Hunde einen Garten mit angrendzendem Waldstück um sich wohl zu fühlen?

    #53551
    Anonym
    Inaktiv

    Lach… Garten mit angrenzendem Waldstück… Super denn hätten wir wohl unsere Fellnasen alle nicht…
    Ist schon o.k es gibt immer so Klugschießer…
    Du machst alles richtig Auslauf, Liebe und Kopfarbeit mehr geht nicht… Wir leben den Sommer über mit Garten und den Winter über ohne Garten und Lilly ist dort wie auch hier in der Whg zufrieden und ausgegelichen…

    #53555
    Anonym
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    genau, lass dich bloss nicht verunsichern. Ausserdem hat der Auslauf und die Dauer des Gassigehn ja auch nicht unbedingt mit der Grösse des Hundes zu tun. Jimmy mit seinen 30 cm braucht als Cairn Terrier viel mehr Auslauf als eine Dogge und hat auch mehr Ausdauer. Ich wundere mich schon lange nicht mehr über die Aussagen mancher Hundehalter, gruss Babs

    #53557
    Anonym
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    Ich mag es gar nicht sagen wir sind zu zweit mit unserer Fellnase und haben 53 qm… *schäm* Wir überwintern halt nur hier 🙂 Aber wie gesagt Lilly ist genauso ausgeglichen und entspannt wie mit Garten und guten 70 qm…

    #53558
    Anonym
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    Lasst Euch bloß nicht verunsichern!
    “Platz ist in der kleinsten Hütte :D” – wir leben auch in einer normalen Wohnung, in einem 6 Parteien Haus, das ganze mit 2 Hunden + Kaninchen und des öfteren auch noch mit Besuch, die Hund mitbringen ( hatten sogar schon den Kangal meines Onkels zu Besuch hier und auch schon nen Schoko – Neufundländer! )

    Die Wohnung soll ja nicht der Spielplatz sein, sondern der Ruhe- und Pausenraum!
    Gespielt, getobt, geübt wird draussen!

    Also Socke – keine Panik – alles ist im grünen Bereich 😉 – und irgendwelche “Dummschwätzer” und “Besserwisser”, gibt es immer und überall…

    LG von Rabea mit Enya und Floyd

    #53564
    Anonym
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    Na da bin ich ja froh 😀 !!!!

    Und Socke auch (liegt total ausgepowert auf seinem Stuhl und schälft) ^^

    #53565
    Anonym
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    so ziemlich jeder Tierschutzverein würde sein Tier unter den Bedingungen mit Handkuss an Dich vermitteln. wo will die den Wauzel denn halten? IM ZWINGER ?????
    Die hat doch einen Schaden. Dem Hund ist es egal, wo Du wohnst, solange Du bei ihm bist und ihn beschäftigst.

    #53572
    Anonym
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    Zu dem Thema gibts hier im Forum auch schon etliche Diskussionen. Ich bleibe wie immer bei meiner Meinung (die wohl der, der Meisten hier ähnelt): Du kannst mit einem Hund zusammen in nem Schuhkarton wohnen, solange er ausreichend beschäftigt wird und regelmäßig vor die Tür kommt. Was machen die Viecher denn in der Natur? Da wird solange auf nem bequemen Platz rumgelümmelt, bis es etwas zu tun gibt (z. B. Jagen, Territorium verteidigen, Nachwuchs produzieren/versorgen). Hat der Hund keinen Job, liegt er für gewöhnlich auf der faulen Haut. Das nennt man Energieökonomie oder so. Kräfte schonen für den Bedarfsfall. Was tut ein Hund normalerweise in der Wohnung? Richtig, rumlümmeln. Also dazu braucht er keinen Palast *find*

    #53583
    Anonym
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    Also bei einigen Leuten und vor allem Nichthundehaltern, hält sich die Meinung ein Hund bräuchte ab einer gewissen Größe ein Haus mit Garten ziemlich hartnäckig, hab ich das Gefühl…
    Ein Kommilitone von mir (kennt Hunde nur von Bauernhöfen) hat auch gestutzt, als ich ihm erzählt habe, dass Socke nicht lange so kniehoch bleiben wird.
    “Ich weiß ja, dass deine Wohnung groß ist, aber kann man den denn überhaupt in einer Wohnung halten?”… Ich reagiere da langsam etwas ungehalten, weil ich eben bisher auch dachte, dass einem Hund der größte Garten nichts bringt, so lange er nicht beschäftigt wird und genug Abwechslung hat.

    Noch dazu finde ich es etwas seltsam das ganze letzte Jahr lang (indem ich meinen Lebensstil auf hundetauglichkeit geprüft habe) belächelt worden zu sein – so nach dem Motto “Hunde-Freak” und jetzt wird man blöd von der Seite angemacht…

    Danke das ihr mich in dieser Meinung bestätigt habt (!) – ich werde, was diese Frage angeht, in Zukunft meine Meinung bestimmter vertreten! :]

    #53592
    Anonym
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    Kannst ja fragen ob du für socke ne Wiese pachten sollst 😀 Neee ich schliess mich den anderen an. Wir haben zwar nen Garten aber auch nur 73qm Wohnfläche. Und siehe da unsere Hunde leben noch 😉 Ausgepowert wird sich ja nun auch nicht zu hause, wenn doch bräuchte man echt ne Megavilla.

    #53600
    Anonym
    Inaktiv

    Viele Leute mit Garten lassen doch einfach nur die Hundz raus und überlassen sie sich dann selbst. Gassi ist ja nicht mehr nötig, denken die. Was Quatsch ist. Dein Hund braucht die Anregungen von nem Spaziergang, die kann der schönste Garten nicht wettmachen. Lass dich da bloß nicht verunsichern. Ganz ohne Garten glücklich: V&Em

    #53605
    Anonym
    Inaktiv

    Wir haben auch nur 48m² und ich habe hier jahrelang mit zwei Hunden gelebt, erst mit einem Border Collie-Mix 53cm Schulterhöhe und einem Husky-Dackel-Mix 48cm Schulterhöhe.

    Derzeit leben hier meine Beiden, Rottweiler und Bulldog-Mix 46cm und der Schäferhund meines Lebensgefährten.

    Meine Hunde kommen den ganzen Tag mit zur Arbeit und sind den ganzen Tag mit draußen und laufen im Rudel und wenn ich nach Hause komme, dann legen die sich auf die Decken und sind bis zum nächsten Morgen nicht mehr gesehen. Die stehen noch nicht mal auf, wenn ich aufstehe, sondern erst, wenn es losgeht.
    (Vom dem Schäferhund reden wir hier besser nicht! 👿 )

    Ich denke, der Raum, in dem die Hunde leben ist völlig egal, solange es genug Auslauf und Beschäftigung gibt.

    Fey und Norik haben sich noch nie beschwert.

    #55751
    Anonym
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    Ich lebe mit meinem Hund auch nur auf 49m2. Bei uns gibt es da auch keine Probleme. Weil ich mich mit ihn bescheftige. Auch ich finde das die größe der Wohnung igal ist. Und ein Gaten haben wir auch nicht.Mfg Balu und Jana

    #55803
    Anonym
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    Ich schließe mich den meisten Meinungen hier an. Bisher hatte ich nur große Hunde, auch eine große Wohnung (102qm), aber diese bedingt durch die Familiengröße.
    Solche unqualifizierten Aussagen machen mich schon lange nicht mehr nachdenklich, ich frage meist zurück, was sie denn eigentlich über große Hunde wüßten. Oder überhaupt über Hunde und ihr Verhalten. In der Regel ist dann Funkstille und ich kann mich wieder meinem Hund zuwenden 😀

    #55818
    Anonym
    Inaktiv

    @ Socke,laß dich nicht von solchen aussagen irritieren!
    Heut ist leider noch bei vielen die festgefahrene Meinung ,eine (kleine) Wohnung und noch dazu ohne Garten sein nicht hundgerecht,vor allem für größere Rasssen. ?(

    UNFUG! :rolleyes:
    Was hat der Hund von großn Garten oder großen Haus (allein)?
    Eigentlich nichts!
    Er wird kurz schnüppern und vlt. markieren,oder auch mal rumrennen( wenn die Gartenröße es zuläßt).Im Haus selbst gibt es mitunter gar Hunde die überfordert sind von zuviel Raum…da ist es dann sogar besser diese in einen Raum zu belassen.

    So oder so,Hund braucht Beschäftigung und soziale Kontakte, Rudel/Famileinsanschluß.
    Dann ist er zuhause ruhig und ausgeglichen.
    Wer dies bis heute nicht verinnerlicht hat, naja…sollte besser auf Plüschtiere umsteigen.
    Euch eine schöne Zeit,in und außerhalb der Wohnung! 😉

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