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  • #14244
    Anonym
    Inaktiv

    Haben seit Ende Januar eine junge Border Collie Hündin (ca. 1 Jahr alt) in der Familie.
    Bis jetzt hat sie sich auch schon super eingelebt, gehorcht dank viel Training auch meist sofort und ist auch sonst ein richtiges Goldstück. Nur ein Problemchen gibt es noch: sie springt mich immer wieder an. Bei meiner kleinen Tochter macht sie das (zum Glück) nicht, aber wenn ich sie zu mir rufe und sie freudig angelaufen kommt springt sie öfter mal an mir hoch.

    Bis jetzt habe ich es mit wegdrehen und dem Kommando “Sitz” versucht und sie erst dann gestreichelt und gelobt, aber das klappt (noch) nicht immer.

    Ein Bekannter (besitzt einen Schäferhund) hat mir das letzte Mal gesagt ich solle ihr auf die Hinterläufe treten, damit sie das Anspringen unterlässt. Nun weiß ich zwar, dass der Mann selbst jahrelang Hunde hatte und ich durch puren Zufall zu Cara gekommen bin (in Hundeerziehungs-Dingen also ein totaler Anfänger bin), aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Methode besser ist. Schließlich will ich dem Hund keine Schmerzen zufügen.
    Was sagt ihr dazu?
    Soll ich so weiter üben wie bis jetzt oder bringt das “auf die Hinterläufe treten” tatsächlich was?
    Oder habt ihr andere Vorschläge?

    Liebe Grüße,

    Cara & Marisa

    #55261
    Anonym
    Inaktiv

    Hallöle
    Das mit den Hinterläufen ist leider leichter gesagt als getan bei Lilly z.B mit 31 kg ist das nicht wirklich leicht die Hinterläufe überhapt zu finden und selbst stehen zu bleiben…
    Besser ist wegdrehen und mit nem leichten Hüftschwung abwehren…
    So habe ich es jetzt von meinem Hundeflüsterer gelernt… Lilly ist nun zwei und läßt es mehr und mehr sein…
    Gruß Petra mit Lilly

    #55264
    Anonym
    Inaktiv

    Also ich würde auch sagen, dass du auf dem richtigen Weg bist und wie Lilly schon sagte: auf die Hinterläufe treten ist erstens gar nicht so leicht und zweitens (meiner Ansicht nach) auch nicht notwendig, wenn du dem Hund eine Alternative zu seinem unerwünschten Verhalten anbietest und das machst du mit dem Kommando “Sitz” ja.

    Üb einfach weiter und bleib am Ball 😉

    #55275
    Anonym
    Inaktiv

    Hej,
    also zunächst: Anspringen ist hundetypisch, vom Rangniedrigen zum Ranghöheren. Stand übrigens hier irgendwo auch schon im Forum…
    Ich persönlich finde das Treten auf die Hinterläufe total bekloppt, mal ganz abgesehen von der Machbarkeit, habe ich noch nicht gesehen, dass das ein Hund beim anderen macht… 😉
    Ich kannte das Problem bei meinem Alex, Rotti-Rüde. Meine Lieselotte zeigte auch erste Ansätze, konnte es ihr aber durch Wegdrehen meinerseits und Ersatzhandlung abgewöhnen. Abläufe immer gleich: Wegdrehen, Hund ist irritiert, wieder zuwenden, Handzeichen “Sitz”, streicheln, “Leg dich!”, Bauch krabbeln. Fertig. Manchmal dann auch ein Leckerchen, je nach Laune.
    Aber das mit dem auf die Pfoten treten…*kopfschüttel*
    Welchen Sinn hat das denn?

    #55278
    Anonym
    Inaktiv

    Vielen Dank!

    Werde versuchen mit Cara weiter zu üben wie bisher – bin da auch recht zuversichtlich, da sie ja ein sehr gelehriger Hund ist.

    Nochmal: vielen lieben Dank für die Tipps! 😀

    #55291
    Anonym
    Inaktiv

    Joker, das Problem kenn ich!
    Ich habe an meiner Haustür einen Zettel geklebt, darauf steht:
    Liebe Besucher,
    bei der Erziehung meiner Hunde bitte ich um eure Mithilfe!
    Bitte die Hunde nicht beachten, falls sie euch anspringen wollen, zur Seite drehen.
    Nicht streicheln oder loben!
    Vielen Dank!
    Das klappt eigentlich ganz gut

    #55296
    Anonym
    Inaktiv

    😀 😀 😀

    … sowas hatte ich auch schon in Planung. Wollte ein Merkzettel an die Tür hängen: Joker-Regeln!!!

    Aber wenn meine langen und ausführlichen Erklärungen schon nichts bewirken, mein Bekanntenkreis ist da unheimlich hartnäckig :(. Muss ich unbedingt ausprobieren.

    Ist ja auch so wenn Leute auf der Straße meinen jeden Hund ansprechen zu müssen, weil sie auch ein haben und dann is das anspringen ja sowieso ok. Eigentlich dachte ich wenn man selbst einen Hund hat, weiß man besonders, dass der Hund keine Unterschiede macht… ah der hat zu Hause auch ein Hund, den kann ich anspringen. Es ist wirklich zum verzweifeln.

    Kamen auch schon kleine Kinder an, die mir erklären wollten, dass er sie ruhig anspringen kann! Hab ich gelacht und gesagt Mäuslein, der wiegt ca. 10kg mehr als du, wenn der dich mal richtig anspringt kann ich dich danach vom Boden aufkratzen 😀 😀 😀

    #55365
    Anonym
    Inaktiv

    Klar, Joker, so´n paar Pappenheimer gibt´s immer.

    #55380
    Anonym
    Inaktiv

    Das Problem mit Besuchern und dem Anspringen kenne ich auch,das nervt mich genauso.Habe es nach einiger Zeit geschafft,dass Willi mich nicht anspringt,ging auch nur durch konsequentes Ignorieren,aber wehe,es kommt Besuch. Dann höre ich auch so Sprüche wie : Lass ihn doch,er will uns doch nur begrüssen,oder….Ich hab doch extra alte Sachen an,oder….Der freut sich doch nur…!! X( X( Den Tip,Regeln sichtbar an die Tür zu hängen,finde ich
    übrigens sehr gut,danke ! 😀 😀

    #55397
    Anonym
    Inaktiv

    @Willi den hab ich aus nem Erziehungsbuch

    #55455
    Anonym
    Inaktiv

    Salü.

    Jup Zettel an der Tür ist nicht schlecht – das minimiert die Erfolge des Hundes und hilft daher auf jeden Fall.

    Als Kaykoo Baby war, sah der soooooo niedlich aus das ihm mit sehr wenigen ausnahmen JEDER anfassen und streicheln wollte.
    So mit 12 Wochen war er dann soooo arg drauf gepolt das alle ihn süss finden das er zu quasi jedem Menschen gelaufen ist.

    Meine Lösung war dann ein Zettel am Geschirr mit der Aufschrift *NICHT ANFASSEN!*
    Da hab ich zwar auch viele Kommentare und Häme für eingesteckt – aber – es hat sau gut geholfen. Ging sehr schnell das ihm alle Menschen (ausser die welche er eh kennt) egal geworden sind 🙂

    Die Sache mit dem Zettel an der Tür habe ich auch gemacht als ich Kaykoo die ersten Male allein gelassen habe.
    *** Liebe Nachbarn, mein Hund lernt allein zu bleiben. Wenn er bellt oder jault bitte nicht klingeln – sondern mich anrufen. Danke.***

    hat auch geholfen – weil er niemals ne Reaktion von aussen auf sein Gejammer bekommen hat. Auch keine versehentliche von den Nachbarn.

    Klingel abstellen wenn Mensch weg ist hilft übrigens auch. Zumindest gegen Zeitungsverteiler usw. die Zufällig gerade dann Klingeln müssen wenn der Hund allein ist 😉

    #55462
    Anonym
    Inaktiv

    Das mit dem Zettel an der Tür hat bereits sehr geholfen! Sie versucht es zwar ab und zu noch, aber da sie jetzt auch vom Besuch ignoriert wird gibt sie meist nach ein bist zwei Sprüngen auf.

    Denke sie begereift langsam, dass es sich um MEINEN Besuch handelt und nicht um ihre Gäste, die man stürmisch begrüßen muss… 😀

    #61536
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo

    In meinen Buch steht das man die Pfoten dann festhalten soll ,solange bis der Hund runter will aber nicht kann …und dann schimpfen das er nicht springen soll ..irgendwann lässt er es ich übe es mit meinen Beagle auch gerade

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