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  • #14306
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo!

    Wollt mal fragen, welche Anforderungen ihr an eine Hundeschule habt?
    Bzw was ihr an eurer Hundeschule schätzt?

    Ich fang mal an:
    Wir haben den Welpenkurs in einer “herkömmlichen” HuSchu gemacht. Das war total super, die Gruppe war toll und auch das Klima hat gepasst.
    Den Junghundekurs haben wir in der selben begonnen, haben aber abgebrochen weil wir zum einen keine Gewalt anwenden (Hund schlagen, Leinenruck, dass der Hund schreit usw) und dies auch nicht unterstützen. Leider kam das des öfteren in der Hundeschule vor und nachdem sie Billy einen Klaps geben wollten aus einem nichtigen Grund sind wir nicht mehr hin gegangen.
    Durch Bekannte kamen wir auf eine alternative Hundeschule. Wir fahren dorthin zwar etwas über eine Stunde aber es lohnt sich wirklich.
    Dort wird ohne jegliche Gewalt gehandelt-dies ist ein absolutes No Go!
    Es wird viel wert auf die CS, Stressvermeidung und auf das Lernen von den Besitzern gelegt.
    Seitdem wir dort gehen, ist Billy so aufgeblüht und ganz anders geworden.
    Auch wir haben sehr, sehr viel gelernt, von der Körpersprache, über Verhalten bis hin zu Krankheiten.
    Was für uns sehr wichtig ist, ist, dass wir jederzeit unsere Trainerinnen um Rat fragen können, und sie stehen immer mit Rat und Tat zur Seite.
    Natürlich wird auch UO gemacht, aber der Hund muss nicht perfekt sitzen oder liegen, eben in dem Maß, in dem es Freude macht.

    Durch das Erlernte sind Billy und wir ein super Team, wir ergänzen uns super und ein Blick genügt und wir wissen, was der jeweils andere will 🙂

    #20992
    Anonym
    Inaktiv

    hallo, meine anforderungen sind klar:

    1.gute ausbildung der trainer! mind. eine fortbildung im jahr, bei anerkannten fachleuten.
    2. suppervision!
    3. kleine gruppen von nicht mehr als 4 hunden, oder einen 2. trainer in der gruppe.
    4. abwechslungsreiches training, wiese, feldweg, dorf, stadt, auch mal mit öffentlichen verkehrsmitteln…
    5. ohne zwangsmittel, auch ohne sprüh und rüttelhalsbänder!
    6. eine gute zusammenarbeit mit den besitzern, sehr gute ausbildung für den hundehalter, tipps… wie du auch oben genannt hast.
    7.vorgespräch, möglichst kostenlos um ziele genau abzusprechen / erklären.
    8. zielorientiertes training, wenn ein besitzer ein familienhund möchte, sollte er nicht “zwangsweise” die ausbildung für einen schutzhund lernen.
    9. auch als “zuschauer” ohne hund als interesent wilkommen zu sein, um mir ein bild von der arbietsweise machen zu können.
    10.auf probleme oder fehlverhalten gleich einzugehen (zu erklären) damit sich das verhalten nicht verfestigt und dann mit hilfe von teuren einzelstunden “abtrainiert” werden muss.
    11. hudespiel aber nicht unkontroliert und zu lange!
    12. mindestens am ende eines kurses, wie erhalte ich das erlernte spiel und lernintervalle auf spaziergängen, oder auch wie gestalte ich einen auslauf für den hund interersant.
    13. abschlussgespäch, danach immer noch erreichbar sein, auch für kurze “auffrischende” einzelstunden.
    14. ja und da sind da die normalen “umgangansformen” niemand wird vor den anderen “rund” gemacht…

    habe bestimmt noch welche vergessen..

    #21655
    Anonym
    Inaktiv

    ich wollte zuerst was eigenes schreiben,dann aber habe ich den Beitrag meiner Vorrednerin gelesen und kann mich dem nur uneingeschränkt anschließen 🙂

    Ein guter Artikel aus dem Magazin “Wuff” findet sich übrigens hier:
    [URL=http://www.rethink.de/index.php/tipps-zur-trainersuche.html]Tipps zur Trainersuche[/URL]

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