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  • #23853
    Peggy Schadeberg
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    @Athena-die dürfen dem Hundefutter keine Hormone zufügen-was aber nicht heißt das in dem Müll den sie verarbeiten nicht schon welche drin sind, wie z.B.: in verarbeiteten Geschleschtsteilen von Tieren, in Tieren aus Mastanlagen die mit Antibiotika vollgepumpt sind und im Futter dann “fleischige Bröckchen” heißen oder auch in Getreide was mehrfahc behandelt, ja wenn nicht sogar genmanipuliert ist. Im Gegensatz zu dem ,wie du schreibst “was die Hunde früher bekommen haben” (du meinst damit sicher Schlachtabfälle etc-ist Trockenfutter widerlich-hier mal n Link wo du nachlesen kannst was da so drin ist: http://www.arche-noah-tierhilfe.de/40966/73101.html nur einer von vielen!
    @als Salzersatz wird gern Urion verwendet-der muss nämlich nicht deklariert werden und ist schön salzig! Hier mal ein Link für dich bezüglich Futter: http://www.alle-futterwahrheiten.de

    #24793
    Anonym
    Inaktiv

    [I]”als Salzersatz wird gern Urion verwendet-der muss nämlich nicht deklariert werden und ist schön salzig! Hier mal ein Link für dich bezüglich Futter: http://www.alle-futterwahrheiten.de”%5B/I%5D

    Diese Seite ist ja furchtbar und alles andere als objektiv.

    #24805
    Anonym
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    Nicht objektiv? Inwiefern? Weil sie Trockenfutter generell ablehnt und sich für eine artgerechte Ernährung für Hund einsetzt?

    #24808
    Anonym
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    Weil dort nicht objektiv mit Fakten sondern höchst einseitig argumentiert wird.

    Ich halte mich da lieber an die Empfehlung des Tierarztes meines Vertrauens 😉

    #24816
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Patscho vom 18.03.2009 14:34[/quote_head]Weil dort nicht objektiv mit Fakten sondern höchst einseitig argumentiert wird.

    Ich halte mich da lieber an die Empfehlung des Tierarztes meines Vertrauens 😉 [/quote]

    Zum Punkt Nr. 1:
    Du hast aber schon die Analysen der auf dieser Seite empfohlenen Futtersorten durchgelesen, oder? Auch wenn du vielleicht die Argumente gegen Trockenfutter einseitig findest, so wird dich vielleicht die hohe Qualität der Futtersorten überzeugen, die von dem Verein analysiert wurden und empfohlen werden. Ansonsten kannst du auch gern mal “Katzen würden Mäuse kaufen” lesen. Sehr informativ zu genau diesem Thema.

    Zum 2. Punkt: Der Tierarzt “deines Vertrauens” ist in den meisten Fällen auch nicht gerade objektiv. 1. sind Tierärzte in den seltensten Fällen auch Ernährungswissenschaftler und 2. werden die meisten Tierarztpraxen mehr oder minder von Tierfutter-Herstellern gesponsert (die Erstausstattung, die man braucht um eine neue Praxis aufzumachen wird oft von namenhaften Industriefutterherstellern gestellt) mit der Bedingung, dass ihr Futter in der Praxis angepriesen, vertrieben oder zumindest ausgestellt wird. Ich würde mich auf solch ein Urteil eher nicht verlassen. Ich kenne keinen Tierarzt, der das Futter selbst analysiert/untersucht hat. Die meisten verlassen sich auch nur auf das, was vom Hersteller versprochen bzw. auf der Verpackung deklariert wird. Wie und aus was genau das Futter aber hergestellt wird, das steht da leider nicht.

    @Duke: Ja, komischerweise gibt es nahezu für alle Lebenslagen eines Hundes das entsprechende Futter. Ob für groß, klein, alt, jung, direkt rassespezifisches (warum auch immer) oder sensitiv-Futter – alles ist im Handel zu finden. Ich frage mich, wie es ein Raubtier in der freien Natur schafft, sich seinem Alter und seiner Größe entsprechend zu ernähren. Haben die etwa ein Gespür dafür, wieviel Proteine oder was weiß ich, sie in welcher Lebenslage zu sich nehmen müssen oder dürfen? Ich glaube nicht. Es wurde auch schon nachgewiesen, dass sich die meisten Futtersorten in ihrer Zusammenstellung nur sehr geringfügig, teilweise sogar gar nicht unterscheiden. Das ist meiner Meinung nach auch nur Augenwischerei, um dem Halter gemütlich Geld abzuknöpfen und ihm dabei noch das Gefühl zu geben, für seinen Liebling nur das Beste zu tun. Ich weiß nicht recht. Klar, mag sein, dass manch ein Hund gewisse Dinge nicht verträgt (z. B. Rindfleisch wird von einigen Hunden gar nicht vertragen), aber die große Vielzahl an verschiedenen Futtersorten ist mehr als übertrieben.

    #24831
    Anonym
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    1. Nein, habe ich nicht. Wenn ich mir die Art der Argumentation der Seitenbetreiber anschaue, brauche ich mir die “Fakten” nicht durchlesen, da ich diese nicht für glaubwürdig halte.

    2. Ob ich meinem Tierarzt vertraue, das musst du schon mir überlassen. Warum sollte ich wohl glauben, dass du das Licht gesehen hättest, wo ich von dir noch nichtmal weiß, wer du bist? Mein Tierarzt hingegen ist nicht umsonst der Tierarzt meines Vertrauens, das hat schon seine Gründe, warum ich seinem Urteil und seinen Empfehlungen mehr glauben schenke, als denen irgendeines Forenmitgliedes.

    Was von den BARFern meiner Meinung nach gern mal vernachlässigt bzw. totgeschwiegen wird, wenn es heißt das sei die Ernährung der Hunde in freier Wildbahn und deswegen auch die gesündeste, ist die Tatsache, dass unsere Hunde nunmal schon seit Jahrtausenden nicht mehr in freier Wildbahn leben und ihr Verhalten und ihre Lebensweise sich so weit von dem der einstigen Wildhunde entfernt hat, dass sie völlig andere Ansprüche an ihre Ernährung haben. Warum es Nahrung für bestimmte Rassen gibt? Warum sie nicht natürlich füttern, wie ihre wild lebenden Vorfahren? Was für eine Frage, schon alleine Rassehunde (mit all ihren Zuchtdefekten) sind was vollkommen unnatürliches. Die stellen daher völlig andere Ansprüche an ihre Nahrung als ein Wildhund.

    #24833
    Anonym
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    Also wir können nur sagen,seit wir das Futter für mich (wegen einer Getreideallergie) und Jackomo auf Teilbarfen umgestellt haben, sehen wir besser aus (glänzendes Fell, schlanker, leuchtende Augen),stinken nicht mehr aus dem Maul und pupsen kaum noch.
    Frauchen kauft tiefgefrorenen Pansen oder Fleischmix von Dibo, Geflügelmägen/Leber/ Herzen (die kocht sie aber, weil sie sich roh nicht traut), Reis, Kartoffeln und Gemüse kocht sie einfach in größeren Mengen, was immer die Familie isst.Oder tiefgefrorenes Aldi Gemüse (Ohne Lauch).
    Uns geht es einfach super!
    Probleme sehen wir nur im Urlaub, ohne Gefrierschrank, das CD Vet Crock
    Sensitive mögen wir nicht sehr gerne.
    Weiß jemand, ob die oben erwähnten Fleischdosen absolut getreidefrei sind?
    danke füreure Hilfe

    #24966
    Anonym
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    @Patscho: Einfach mal ruhig bleiben und nicht persönlich werden. Danke. Du musst mir nicht glauben, verlangt auch gar keiner – wirklich nicht. Ich habe lediglich versucht, dir nahezulegen, auch deinem Tierarzt nicht blind zu vertrauen, auch mal zu hinterfragen, selbst Initiative zeigen und auch andere Informationsquellen zu nutzen, als eine einzelne Person. Solange dein Tierarzt (egal wie sehr du ihm vertraust) das Futter, welches er dir empfiehlt, nicht selbst untersucht hat (oder ihm Analyseergebnisse glaubwürdiger UNABHÄNGIGER Institute vorliegen), wüsste ich nicht, warum du auf seine Meinung mehr Wert legen solltest als auf jede andere. Wem du letztenendes mehr Glauben schenkst, ist dir selbst überlassen – da werd ich sicher nicht versuchen, dich zu irgendwas zu zwingen, aber es kann nicht schaden, wenn du auch deinem Tierarzt gegenüber ein wenig kritischer bist 😉

    Schade finde ich übrigens, dass du noch nicht einmal Willens bist, dir etwas durchzulesen, weil du angeblich schon weißt, dass die Quelle nicht glaubwürdig ist. Um Meinungen zu diskutieren, sollte man sich auch mit der Meinung des Gegenübers befassen (dazu gehört auch mein Hinweis zu den Futteranalysen auf besagter Page) und sie nicht ignorieren. So kann keine fundierte Diskussion zustande kommen.

    @Tomodachi: War Frage nach den getreidefreien Futtersorten an mich gerichtet?
    Dinner For Dogs + Pet Fit sind leider nicht absolut getreidefrei. Ein geringer Anteil an Reis oder Hirse oder anderen Getreidearten ist in jeder Sorte ihres Futters enthalten). Zu Futter anderer Hersteller kann ich leider nichts sagen, da kenn ich mich nicht weiter aus. PROSA scheint ohne Getreide auszukommen, mit Sicherheit kann ich das aber nicht sagen. Vielleicht einfach mal auf den Herstellerseiten nachschauen?

    #24986
    Anonym
    Inaktiv

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich, wo ihr da einen persönlichen Angriff entdeckt. Ich habe nur geschrieben, dass ich meinem Tierarzt mehr Vertrauen schenke, denn der ist immerhin ein studierter Veterinärmediziner und nebenbei noch ein guter Bekannter. Der kennt meinen Hund und dessen Bedürfnisse, ist sicherlich kein Lobbyist der Trockenfutter-Mafia (vorsicht: Ironie) und ich kann mir gerade bei dem nicht vorstellen, dass er mir was vor den Koffer lügt, denn immerhin bekommen seine Hunde das gleiche Futter, wie meiner.
    Dich, Pogo, hingegen kenne ich überhaupt nicht (und nichts anderes habe ich geschrieben, wo ihr da sowas wie “Wer bist du eigentlich, dass du mir erzählen willst, was ich meinem Hund füttern soll” raus lest, ist mir schleierhaft). Alles, was ich damit nämlich zum Ausdruck bringen wollte, ist, dass ich keine Chance habe, zu hinterfragen, woher du deine Kenntnisse über Tiernahrung nimmst. Du nennst als Quelle ein Buch eines ehemaligen Spiegel-Redakteurs (der zugegeben offenbar für seinen investigativen Journalismus in der Nahrungsmittelindustie gelobt wird) aber auch eine Webseite, die sich bereits beim ersten Hinblicken als einseitig und unseriös entlarvt. Tut mir leid, aber ein seriöses Medium setzt sich mit der Gegenmeinung kritisch auseinander und tut diese nicht von vornherein und in jedem Satz als falsch ab. Das hat für mich etwas missionarisches wie der Kampf gegen die Ungläubigen und da werde ich grundsätzlich skeptisch.

    #25002
    Anonym
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    Ach Patscho, wie schon geschrieben, ich will dir meine Meinung definitiv nicht aufzwingen. Klar mag es sein, dass dein Tierarzt kein Lobbyist ist, aber ist er auch Lebensmittelchemiker? Auf welche Quellen verlässt er sich, um zu beurteilen, welches Futter gut für seine Hunde ist? Glaubt er Angaben Dritter, von denen man nicht weiß, ob sie von den Futtermittelherstellern beauftragt wurden, ihr Futter zu “analysieren” oder hat er es selbst untersucht? Das war die Frage, die ich in den Raum stellte. Ich unterstelle keinem Tierarzt Böswilligkeit, wenn er ein Futter empfiehlt, welches beim genaueren Betrachten eher eine Mogelpackung ist. Ich unterstelle ihm aber auf jeden Fall Unwissen über die tatsächliche Zusammensetzung. Ich kann jetzt nur von ein paar wenigen, mir bekannten Tierärzten reden, wenn ich sage: Auch ihre Praxis ist zum Teil gesponsert von Eucanuba und Co. (sie haben halt das Futter des Herstellers in der Praxis schön präsentiert im vom Futterhersteller gestalteten Regal stehen) ABER sie haben mir noch nie dieses Futter empfohlen oder gar aufdrängeln wollen, im Gegenteil, meine Lieblingstierärztin war sichtlich angetan von dem, was ich selbst meinem Hund mittlerweile füttere. Sie empfiehlt niemandem Industriefertigfutter (und dazu gehört nunmal auch Eucanuba und Royal Canin und wie die ganzen höherpreisigen, angeblich so exklusiven Futtersorten alle heißen).

    Welcher Tierarzt hat denn nun Recht? Deiner, der dir ein bestimmtes Trockenfutter empfiehlt oder meiner, der mir (trotz Auslage in der Praxis) eher davon abrät? Meine Tierärztin hat übrigens die Futtersorten selbst auch nicht analysiert sich allerdings zumindest die auf der Verpackung ausgewiesenen Inhaltsstoffe genauer betrachtet. Ein Futter mit 70 % Fleischanteil ist schon recht offensichtlich besser als eines mit nur 10 bis 20% Fleisch und 80 oder mehr % Getreide.

    Abschließend würde mich übrigens sehr interessieren, welches Futter das ist, auf welches du so schwörst. Ich würde mir gern eine eigene Meinung darüber bilden, vielleicht ist es ja sogar für mich akzeptabel? Also wär super, wenn du mir mal den Namen des Futters verraten würdest. Danke.

    #25866
    Anonym
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    Hallo,
    also hab mir (da schon ganz schön paar seiten zusamm gekommen sind) nicht alles durchgelesen sondern nur überflogen nur ich denke ich hab genug gelesen um zu wissen um was es sich handelt! Also ich barfe auch und bin vollsten davon überzeugt. 1. Barfen muss überhaupt nicht teuer sein (siehe http://www.naturtiernahrung.de) 2. man findet auf vielen Seiten tipps was man alles beim barfen beachten sollte (wegen vitamine zusetzten und und und) 3. es ist natürlich etwas mehr aufwand als nur dose auf und rein damit ..nur ich finde diese viertel stunde sollte man für sein tier haben sonst hat man es nicht lieb und nicht verdient. 4. Tierärzte verdienen sehr viel geld mit dem futter was sie verkaufen (auch mit dem kranken hund der dann zum arzt muss) und wenn man sich über deren studium informieren würde, würde man sehen das es sich wenig um das futter handelt!

    und da gesagt wurde “mehr quellen die barf gut machen” davon abgesehn das ein gesunder menschenverstand schon bei WOLF -> FLEISCH schalten müsste und zustimmen sollte, gibt es 1000ende seiten im netz die dies belegen. Ein Beispiel ist doch der Zoo: im Zoo wird den Tieren auch fleisch gefüttert ..warum wohl? weil diese vieleicht wissen wie teuer ein TA für diese Tiere sind? weil eine neuanschaffung z.b. eines Löwen massen kosten würde? also ich finde dies alles schon sehr logisch und ich könnte noch viel mehr erzählen!!!

    Nur wie es immer ist ..werden Leute immer erst schlau wenn es zu spät ist und dem Tier nicht mehr zu helfen….=(

    #26997
    Anonym
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    Alternative Nassfutter: Tomodachi!
    Rinti ist recht empfehlenswert und Real Nature find ich persönlich auch ganz Klasse.

    @ Demen: Zum Preis beim Barfen kann ich dir nur Recht geben. Ich beziehe hauptsächlich über https://www.das-tierhotel.de/act/start.htm Qualität ist erste Sahne. Zu den Tipps im Netz wär ich allerdings recht vorsichtig. Wer barft, sollte das mit gutem Gewissen tun. Vorher schlau machen heisst die Devise. Auch hier hab ich schon so manchen Tipp gelesen, den ich als erfahrener Barfer meinem Hund niemals zumuten würde. Vielleicht sollte ich dazu erwähnen, dass ich zur Zeit einen Welpen habe, bei dem ein Mangel aufgrund fahrlässiger Ernährung sehr viel früher Schäden verursacht, als bei einem ausgewachsenen Hund. Auch reicht es nicht ein oder zwei Fleischsorten anzubieten. Es spielt keine Rolle, welcher Art die Beutetiere auf dem Speiseplan eines gebarften Hundes sind. Entscheident ist, dass er möglichst viel von ihnen bekommt. Man sollte niemals vergessen, dass ein gebarfter Hund auch Pansen/ Blättermagen oder RFK und Innereien benötigt! Vitamine zusetzen ist ein Thema für sich, aber bei den meisten gebarften Hunden scheitert es nicht an den Vitaminen, sondern an der gesamten Nährstoffzusammensetzung. Die wenigsten machen sich die Mühe, mal einen Calziumbedarf zu errechnen. Als Barfer sollte man auch jährlich ein grosses Blutbild machen lassen, um chronische Mangelerscheinungen auszuschliessen. ICh bin mit dem Aufwand recht zufrieden. Mein Hund bekommt Frostfutter, dass ich bei Ankunft portioniere und danach nur noch auftauen muss. Ein bis zwei Mal im Monat bereite ich Gemüse vor, dass ich dann ebenfalls wegfroste. Alles zusammen sind etwa ein bis zwei Stunden Arbeit im Monat und dann hab ich den gleichen Aufwand, wie Dosenöffner!
    Tierärzte sind ein Thema für sich. Es gibt welche, die sich weiter bilden, aufgeschlossen genug sind, um sich mit Alternativen auseinander setzen und es gibt die Grundschullehrer unter den Tierärzten: Was vor 20 Jahren richtig war, muss jetzt auch noch stimmen. Meiner darf mir einmal im Jahr ein Blutbild machen und meinem Hasen die Krallen schneiden. Ich habe ihm vor einigen Jahren mal ein Buch von Juliette de Baracli Levy (und es ist 100%-ig falsch geschrieben) geschenkt und seit dem hat er sich mit dem Thema Barfen auseinander gesetzt. Heute gleichen wir unsere Futterpläne ab und er verdient garantiert gut an Eukanuba, Hills, RC und Co.
    Der Vergleich mit den Zootieren hinkt allerdings ein wenig. Zootiere sind nicht so domestiziert, wie Haustiere. Barfen ist garantiert nicht die einzig richtige Ernährung und es gibt sehr hochwertige Trocken- und Nasfutter zu bezahlbaren Preisen, die dem Bedarf eines Hundes durchaus gerecht werden. Allerdings ist Barf eine der sinnvollsten Fütterungsmethoden für eine angeschlagenen Hund mit chronischen Krankheiten oder Futtermittelallergien, da das Futter sehr Individuell angepasst werden kann. Um hier mal ein Beispiel zu nennen. Felix bekam mit 15 Jahren eine chronische Leberinsuffizienz. Da er dann auch mäkelig wurde, haben wir wirklich alle verfügbaren Diätfuttermittel für dieses Krankheitsbild getestet. Alle, und ich meine wirklich alle, bestanden zu min 80% aus Getreide. Was wäre gewesen, wenn mein Kleiner eine Getreideallergie gehabt hätte? Mal ein Punkt zum Nachdenken!

    #73497
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Felix vom 11.06.2009 03:45[/quote_head]Alle, und ich meine wirklich alle, bestanden zu min 80% aus Getreide. Was wäre gewesen, wenn mein Kleiner eine Getreideallergie gehabt hätte?[/quote]

    wo hast du diese info der 80% her? ist das spekulation oder fakt? ich halte das für eine ziemlich gewagte aussage, da ich noch nie auf einem hundefutter-etikett “aus mindestens 80% getreide” gelesen habe…

    #73605
    Anonym
    Inaktiv

    Also einen Futteranteil allein von 80% Getreide, außer allem anderen Zutaten, halte ich auch für sehr unrealistisch!

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