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  • #16211
    Anonym
    Inaktiv

    [quote]Wer getrennt von seinem Ehepartner lebt, hat keinen rechtlichen Anspruch auf ein Umgangsrecht mit einem während der Ehezeit angeschafften Hund. Das geht aus einer überharten Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm hervor.

    Das gilt auch, wenn der Hund schriftlich seinen Wunsch nach einem weiteren Umgang mit dem nicht mehr im Haus lebenden Partner geäußert hat. Der getrennt lebende Partner hat auch keinen Anspruch auf Zustellung der Zeitung oder seiner Pantoffeln durch das Tier, auch wenn er das gewohnt war.

    Anders verhält es sich mit Stöckchen- und Knochensammlungen, die der Hund im Laufe der Ehe angelegt hat. Diese müssen gerecht unter den Partnern aufgeteilt werden.

    Zur Kompensation des Verlustes verfügten die Richter, dass dem hundelosen Ehepartner eine CD mit Bell-, Knurr-, Wedel- und Hechelgeräuschen des Tieres auszuhändigen ist. Ein rechtlicher Anspruch auf den Umgang mit gemeinsamen Kindern besteht dagegen weiterhin, sie müssen aber an der Leine geführt werden.[/quote]

    Was es nicht alles gibt…

    [SIZE=10]Quelle: Hans Zippert, Welt Online, [URL=http://www.welt.de/debatte/kolumnen/zippert_zappt/article11652365/Alles-was-bleibt-ist-die-Stoeckchensammlung.html]Link[/URL] am 16.12.2010[/SIZE]

    #71484
    Anonym
    Inaktiv

    hahaha^^

    #71485
    Anonym
    Inaktiv

    *prust* JULIUS, wo hast du das denn wieder hergezaubert? *kicher*

    #71486
    Anonym
    Inaktiv

    Hääääääääääääääääääääh????? Das ist doch ein Scherz!!! Ungläubig schmunzel.

    #71560
    Anonym
    Inaktiv

    Und vor allem ist es juristisch komplett falsch, das geschiedene Ehepartner sehr wohl ein Umgangsrecht mit dem Gemeinsamen Hund haben /zugesprochen bekommen.

    So in etlichen Urteilen geschehen.
    Einen grundsätzlichen Rechtsanspruch auf Umgang mit dem Hund gibt es allerdings nicht!

    Allerdings steht juristisch fest das Hunde, obwohl sie juristisch gesehen Sachen sind, NICHT als Teil des gemeinsamen Hausrates betrachtet werden können, da sie einen besonderen pädagogischen Aufwand bedürfen (anders als ein Toaster halt 😉 ).

    Es gilt das BGB §90A

    Wer klagt – wird nach neuerer Rechtssprechung sehr wahrscheinlich gewinnen – weil Tierpsychologisch nicht anzunehmen ist das ein Hund einen seelischen Schaden erleidet wenn er zwei mal im Monat für 6std zum Ex Herrchen/Frauchen kommt.

    Aber wie gesagt – ein grundsätzlicher Rechtsanspruch besteht nicht.

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