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    Anonym
    Inaktiv

    Hallo, Hundegemeinde,
    meine dreijährige Jack Russelin (nach einem Jahr festgestellte Grasallergikerin) zeigt seit etlichen Wochen zuerst eine kleine Rötungsveränderung an der Nase, die jedoch stets grösser und täglich veränderbarer aussieht. Bin damit seit 4 Wochen wöchentlich in Behandlung, haben bereits – neben Spritzen – drei Salben und drei Tabletten ausgestestet, und ein Labortest zeigte keinerlei Pilzbefall. Nun soll ihr kommenden Mittwoch skalpellmässig ein Stückchen von der betroffenen Nasenhaut entfernt werden (unter Sedierung), wovon ich vom Inneren her noch nicht so ganz überzeugt bin, … heisst das dann nämlich: wie verhindere ich eine durch die offene Wunde entstandene Entzündung, denn meine Jacki-Dame hat langsam eh die Schnauze voll vom ewigen Nicht-mehr-so-Flitzenkönnen wie zuvor. Mein zwar sehr guter einfühlsamer Tierarzt – bin eh froh, dass es überhaupt einen solchen in Ostholstein gibt – wollte mich/ uns eigentlich am liebsten an einen Hundedermatologen nach Hamburg verweisen (Hut ab vor Ärzten, die äussern können, dass sie mit einem Spezialgebiet überfordert sind), jedoch wird dort sicher nicht anders vorgegangen. (Und beim Hiesigen haben wir optimale Tier- und Humanbetreuung)
    Wer hat ähnliche Erfahrungen mit derlei Erscheinungen eines Allergiker-Hundes?
    Danke im voraus
    für mein Engelchen Fenja und mich (Rena)

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