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  • #14267
    Anonym
    Inaktiv

    hallo, mein Baileys haut immer wieder in den wald ab…… er kann total brav sein wenn wir spazieren gehn läuft er immer ohne leine und bleibt brav bei mir.. auf auf den wiesen und felder bleibt er hier ….

    Jedoch wenn ich in der stmk bin bei meinen elter (wohnen auf einen alten großen bauernhof mit angrenzenden wald) dreht er total durch kaum macht einer die tür auf rennt er total blöd raus und gleich rauf in den wald da hilft dann auch kein rufen pfeifen schreien mehr er hört einfach nicht kommt jedoch 4 min später wieder rein ohne irgendetwas……. wenn wir im wald spazieren gehen und er merkt das ich für 2 min ihn nicht beobachte nützt er die gelegenheit und haut ab ……..

    #68825
    Anonym
    Inaktiv

    Schleppleine dran und nie die Augen vom Hund und ganz viel Unterordnung üben und spielen so dass du einfach das Größte auf der Welt für ihn bist.

    #69344
    Anonym
    Inaktiv

    Hallöchen,
    ich verfolge Deine Einbringung seit der Einstellung in diesem Forum und habe so ein wenig das Gefühl, dass Du hier soo ein wenig alleine gelassen wirst.?

    @Andiamo hat hier einen recht guten Gedankengang, den ich noch ein wenig verfeinern würde. Übrigens, die Kurzbezeichnung “Stmk” steht diese für die Steiermark?

    Zunächst mal sei gesagt, dass jeder von Euch der aus der Haustüre geht hier ein ranghöheres Mitglied sein sollte und dem Hund nicht die Möglichkeit gegeben werden sollte sich durch die Beine oder durch die Türe zu schlingeln, zu zwängen.
    Hier solltet Ihr sehr bedacht darauf achten, dass derartige Dinge nicht passieren. Denn diese bestätigen den Hund in seinem “tun und handeln” immer positiv!

    Verfeinern würde ich die gesamte Geschichte von @Andiamo in sofern, als ich dem Hund zum einem eine Kurzleine ans Geschirr legen würde und parallel dazu eine Schleppleine. LEGE Ihm auf JEDEN FALL ein Geschirr bei dieser Methode an!!!
    Bei einem Halsband könnten erhebliche Verletzungen im Hals-, Genick- und Wirbelsäulenbereich auftreten!!! (auch sofern es nur 11Kg Körpergewicht sind)

    So, der Hund hat gelernt, dass Er sich nicht mehr als erster aus der Türe heraus mogeln/schlängeln kann!
    Draußen gehst Du hin und lässt von der Kurzleine nur mal den Verschluss schnacken/klicken. Der Hund nimmt dieses klicken/schnacken wahr und denkt Er sei jetzt nicht mehr angeleint und versucht das Weite zu suchen. Aber, ohhhjeee, verarscht! Nach ein paar mal wird der Hund nicht mehr darauf hereinfallen und dann kommt die Schleppleine zum tragen; insofern, als das Du Ihm zeigst das die Kurzleine nun wirklich herunter ist. Das Er hier noch durch eine weitere Leine “gesichert” ist und reglementiert werden kann wird der Hund erst nach ein paar Wiederholungen begreifen.
    Der Hund allgemein gesehen macht sehr, sehr schnell die Erfahrung, dass wenn einmal die Leine runter ist, dass “Mensch” dann keinen Zugriff mehr auf Ihn hat und nutzt dies in aller feinster Form egoistisch aus. Nur jetzt macht Er eine andere Erfahrung!
    Sofern der Hund diese “negative” Erfahrung ein oder zweimal gemacht hat rufe Ihn und bestätige Ihn für seinen Gehorsam ausgiebig! Spiele mit der Schleppleinenlänge; am Anfang kurz und mit der Zeit immer Länger.
    Zwischendurch lasse auch den Verschluss der Schleppleine mal durchklicken und “verarsche” Deinen Hund.

    Ganz wichtig sei auch aus meiner Sicht angemerkt; unter anderem sind Terrierer kleine Powerpakete, die ständig gefordert und ausgelastet werden wollen, denen das Jagdfieber in die Wiege gelegt wurde und hier sind die Hundeführer/innen sehr gefordert dem nach zukommen!

    Egal ob Unterordnung, Turnierhundesport, Fährtenarbeit, Joggen oder was weiß ich trägt zur Auslastung des Hundes bei und sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden.
    Einfache Spaziergänge im “Schneckentempo” reichen diesen Rassen nicht!!! Letztendlich ist es ja kein Bernhardiner und Konsorten. 😀

    Gruß Jörg

    #69355
    Anonym
    Inaktiv

    Ahoi!

    Ich möchte mein geliebtes Futterbeuteltraining ins Spiel bringen 😉

    Dein Hundi scheint ja nur im Wald flöten zu gehen. Wahrscheinlich ist hier die Ablenkung durch Wildspuren einfach zu groß. Ein Tibet Terrier ist zwar kein Terrier (trotz des Namens), sondern ein tibetischer Hütehund, aber offenbar findet Dein Baileys Wild trotzdem sehr verführerisch. Ich würde Futterbeuteltraining als Jagdersatz empfehlen und als Stärkung der Bindung.

    Sprich: Die Ressource Futter gibts ab sofort nicht mehr aus dem Napf – oder nur noch zu einem Drittel. Den Rest muss Hundi sich erarbeiten. Das ist keine Strafe, sondern ein Privileg, denn Hunde sind dazu konzipiert, etwas für ihre Nahrung zu tun, und die allermeisten tun das mit großem Vergnügen. Die Zusammenarbeit mit Dir wird für Deinen Hund ab sofort damit existenziell wichtig.

    Infos zum Futterbeuteltraining findest Du [URL=http://www.stadthunde.com/magazin/lifestyle/freizeit/beschaeftigung-fuer-hunde.html]hier[/URL].

    Ist Dein Baileys auf die Pfeife konditioniert?
    Wenn nicht, würde ich auch das auf jeden Fall machen. Die Pfeife hat eine weitere Reichweite als Deine Stimme und ist immer emotional neutral. Wenn Du den “Notfall-Pfiff” mit einer Super-Duper-Belohnung aufbaust (zb. Jackpot mit Katzenfutterbrei in [URL=http://www.stadthunde.com/magazin/erziehung/hunde-alltag/futtertube-das-clevere-hilfsmittel.html]Futtertube[/URL] oder das Hyper-Ultra-Lieblingsspielzeug), dann kannst Du Dein Hundi nach entsprechendem Training auch im Wald wieder zurückpfeifen. Alternativ kann man die Pfeife natürlich auch als Signal für die tägliche Fütterung einführen (Kaykoo, ich glaube, das war Deine Methode?), aber das ist wahrscheinlich bei Schmalspur-Fütterung (Futterbeuteltraining) nicht ganz so effektiv.

    Halt uns doch bitte mal auf dem Laufenden, ok?

    LG
    Julia & Lupold

    #69357
    Anonym
    Inaktiv

    …statt Baileys könnte da auch Faye stehen, denn genauuuuu soooooo verhält sich diese Dame, wenn es um Wald, Wild…geht. :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
    Es gibt auch ein schönes Buch dazu: Auf und davon von ???. Reich ich noch nach.

    #69362
    Anonym
    Inaktiv

    Ahoi,

    [URL=http://www.stadthunde.com/magazin/produkte/buecher-und-dvds/auf-und-davon.html]”Auf und davon – vom jagenden Hund zum Begleiter ohne Leine” [/URL]

    von Martina Nau 🙂

    Sehr gutes Buch, sehr guter Tipp – danke Faye!

    LG
    Julia & Lupold

    #69363
    Anonym
    Inaktiv

    Das muß ich mir auch bestellen…

    #69367
    Anonym
    Inaktiv

    Da schliesse ich mich Lupold wieder mal an.

    [B]Alternativ kann man die Pfeife natürlich auch als Signal für die tägliche Fütterung einführen (Kaykoo, ich glaube, das war Deine Methode?)[/B]

    Ja und Nein.

    Mit der Täglichen Fütterung würde ich die Futterpfeife nur zu beginn Konditionieren.

    In diesem Fall hier bin ich aus den selben Gründen wie Du für die Pfeife, würde allerdings raten die morgendliche Fütterung daheim gänzlich einzustellen und dafür ersatzweise kleine Hunde-/Katzenfutter-Schälchen in der Jackentasche mit in den Wald zu nehmen und diese nach erfolgreichem kommen nach dem Pfiff auch im Wald zu füttern.

    Erstmal auf kurze Distanz, wenn der Hund aufmerksam ist. Nach 10 bis 15 Wiederholungen dann die Distanz und Ablenkung langsam ausweiten.

    Wie genau Baileys auf ein emotionsloses Signal konditioniert wird, halte ich idF. für recht nebensächlich. Wichtig ist das er erfolgreich auf ein immer gleiches Signal (Pfeife) konditioniert wird.

    Ansonsten – auch klar – mehr Aktion für den Hund. Dich interessanter machen. Mehr geistige und körperliche Auslastung.

    Thema Schleppe – da bin ich bekannter Weise kein grosser Freund von.
    Es sei denn der jenige welcher sie anwendet weis sehr sehr genau wie er sie anwendet und macht dabei so gut wie niemals einen Fehler (zB. den Hund mit der angelegten Schleppe ausbüchsen lassen).
    Ausserdem differenzieren die meisten Hunde sehr gut. Wurde auch bereits gesagt. Und das NICHT nur bei der normalen kurzen leine, sondern absolut ebenso auch bei der längeren/Schlepp – Leine.
    Daher lernen viele Hunde sehr schnell was sie tun müssen um an der Schleppe Frauschens Wunsch zu entsprechen, und sobald die Schleppe ab ist, ist die Situaton für den Hund eine andere und alles was an der Schleppe ging/geht, ist ohne die Schleppe vergessen.

    Die Schleppe ist kein schlechtes Trainingsmittel, aber ein Trainingsmittel. Sie setzt also voraus das derjenige welcher sie benutzt exakt weis wie er sie benutzt und dabei keine Fehler macht.
    Daher bin ich kein grosser Freund vom *Schleppleinenhype* bei unbedarften Haus-, Familien- und Stadthundehaltern 🙂

    #69370
    Anonym
    Inaktiv

    Ahoi,

    also, ich kenne einige Leute, die auf die Schleppleine schwören. Ich persönlich mag die Schleppleine nicht und habe sie fast nie angewendet.

    Ich finde sie unpraktisch, man tritt einmal aus Versehen drauf oder greift nicht rechtzeitig zu und der ganze Trainingseffekt ist hin. Hat bei Lupold auch nie was gebracht, er weiß ganz genau, wann er an der Schleppi ist und wann nicht – deshalb haben wir immer alles im Freilauf gemacht.

    Wann ich die Schleppleine allerdings sinnvoll finde: Zur Verhinderung von selbstbelohnendem Verhalten, wenn der Hund sich ein bestimmtes, unerwünschtes, selbstbelohnendes Verhalten schon angewöhnt hat. Sprich: So lange, wie der Rückpfiff noch nicht sitzt, würde ich Baileys im Wald – rein vorbeugend – an der Schleppleine lassen, damit er keine weiteren Erfolgserlebnisse durch Abhauen einheimsen kann und seine Verknüpfung “Wald = Wildes Halali” nicht weiter verstärkt wird. Sonst kann er überall frei laufen, wo nicht die Gefahr droht, dass er sich verabschiedet.

    Den Rückpfiff würde ich im Feld auch im Freilauf üben und im Wald nur an der Schleppleine. Erst wenn beides sicher sitzt, würde ich die Schleppleine im Wald lösen.

    Punkto morgendliche Fütterung einstellen stimme ich Kaykoo ganz zu – Du solltest zunächst nur einen hungrigen Hund und etwas richtig Gutes zu fressen mit auf den Spaziergang nehmen 😉

    LG
    Julia & Lupold

    #69418
    Anonym
    Inaktiv

    hallo und danke zuerst für die tipps…..

    schleppleinentrainin haben wir schon mal gemacht…..hatt ganz gut geklappt…aber naja man sieht was jetzt wieder ist…

    ich denke für pfeife oder so haben wir ein großes problem und zwar baileys frisst fast nichts er frisst nur dann wenn er wirklich großen hunger hat….leckerchen interessieren ihn gar nciht wenn er was in der nase hatt und auch keine pfeife oder schrei…. auch wurst oder käse hilft in solchen situationen nichts….

    baileys kenn dn klicker auf den reagiert er sehr sehr gut da wir auch trichdogging machen….tricks liebt er..hab schon vrsucht das zurück kommen mit tricks aufzubauen jdoch veglblich er ört eifach niemnden… mi fresbees und bällen spielen wir auch sehr gerne… also am unusgelastet sein liegts denk ich mal nicht…….

    #69419
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    könnte es sich nicht auch um eine Pubertätsproblem handeln, käme vom Alter ja hin. Er haut ja nur ab, wenn er Aufmerksamkeit will und bei Omma und Oppa ist ja wahrscheinlich auch immer alles anders, als zu Hause. So nach dem Motto, jetzt mach ich mal den Maxe, dann brüllen die alle hinter mir her. Er ist ja ruckzuck wieder da. Die Abhauspezialisten sind Stunden oder sogar über Nacht weg, sobald sie abgeleint werden. Wenn er nicht auf Futter reagiert, solltest du im Wald ein Spielzeug dabei haben und dich damit für ihn interessant machen. Bei deinen Eltern muss er lernen, nicht aus dem Haus zu laufen, wenn die Tür sich öffnet. Das kannst du mit der Schnleppleine gut trainieren. Hund dran, jemand macht die Tür auf, du rufst ihn zu dir und belohnst mit dem Spielzeug. Na ja, und das dann immer und immer wieder.
    LG
    Britta

    #69421
    Anonym
    Inaktiv

    [B] denke für pfeife oder so haben wir ein großes problem und zwar baileys frisst fast nichts er frisst nur dann wenn er wirklich großen hunger hat….leckerchen interessieren ihn gar nciht wenn er was in der nase hatt und auch keine pfeife oder schrei…. auch wurst oder käse hilft in solchen situationen nichts…. [/B]

    Genau darum gehts doch.

    KEIN Hund der Weöt, kommt einfach so weil irgendwo irgendeine Pfeife pfeift.

    Du sollst/musst ihn darauf konditionieren und das machst Du mit Futter.

    Weil klar ist das abgelenkte Hunde sich für anderes interessieren als für dich oder Futter, meinte sowohl Lupold als auch ich, das Du den Hund zumindest morgens GAR NICHT MEHR Füttern sollst.

    Mit einem hungrigem Hund zu arbeiten ist wesentlich einfacher als mit einem satten 😉

    Es wird nicht lange dauern bis dein Hund *Pfiff = Futter* begreift und ab da wird die Pfeife auch immer besser funktionieren – ob eine Ursache für sein *Ausbüchsen* jetzt sein Alter ist oder nicht, sein Interesse an Gerüchen, Hasen, oder sonst was, spielt dabei gar keine Rolle!

    Also logischer Weise den Hund auf die Pfeife konditionieren – trainieren, üben, Arbeit – und nicht erwarten das der Hund käme weil irgendein neues oder lautes Geräusch kommt 😉

    #69430
    Anonym
    Inaktiv

    Huhu!

    Es ist natürlich schwierig mit einem Hund, der sich so schwer motivieren lässt.

    Das mag jetzt hart klingen, aber Hunde überstehen durchaus auch *mal* einen oder zwei Tage ohne Futter. Damit die Magensäure etwas zu tun hat, kann man dem Hund eine Kleinigkeit geben. Ein gesunder Hund ist von seiner Verdauung und Konstitution her durchaus in der Lage, eine ganze Weile auf Futter (natürlich nicht auf Wasser!) zu verzichten, ohne irgendwie Schaden zu nehmen (Wölfe haben auch nicht jeden Tag einen Jagderfolg).

    Und ganz ehrlich: Ein oder zwei Tage mal *etwas* hungern ist deutlich weniger schädlich für den Hund, als es ein ständiges unkontrolliertes Ausbüchsen sein kann – wenn die Spur des Wildes mal auf die Landstraße führt oder Ähnliches…

    Wenn es dann NUR (richtig gutes!) Futter für gute Kooperation gibt (Futterbeutel) oder in Verbindung mit der Pfeife, dürfte das wahrscheinlich für jeden Hund eine Motivation sein. Bei schwer motivierbaren Hunden finde ich das durchaus legitim, denn Abhauen kann für den Hund und seine Umwelt wirklich gefährlich werden.

    Fergie hat natürlich recht, das “Über-den-Haufen-rennen-und-türmen” bei Deinen Eltern sollte auch nicht mehr passieren. Zur Not würde ich Baileys an die Hausleine legen, damit er keinen Erfolg mehr hat, bis das Training greift. Ein fester Platz (Korb, Decke, Box) im Haus Deiner Eltern, auf den er geschickt werden kann, fände ich sinnvoll. Bevor jemand die Tür öffnet, würde ich ihn auf seinen Platz schicken – und den darf er erst auf Freigabe (und wenn die Tür zu ist) wieder verlassen. Kennt Baileys es denn schon, auf seinen Platz geschickt zu werden und dort zu bleiben?

    Wie ist es denn, wenn Baileys Sichtkontakt mit Wild hat?
    Evtl. könnte Reizangeltraining zur Impulskontrolle und Auslastung auch noch etwas sein…

    LG
    Julia & Lupold

    #69839
    Anonym
    Inaktiv

    also wie baileys ist auf die pfeife konditioniert (ich nehm doch nicht einfach so die pfeife und erwarte mir das er das schon kann – blöd bin ich nicht…)

    ja baileys kennt es auf den platz geschickt zu werden und dort auch bleiben….er bleibt auch im freien liegen und ich kann um die ecke gehen an dem liegt es nicht…er ist so auch sehr sehr brav es is nur das abhauen……

    und ich kann nur sagen …..wenn baileys einen geruch in die nase bekommt dann hilft nicht mal sein spielzeug … (keile leckerlies, keine pfeife,…..)nur wenn ich mich verstäcke dann bleibt er er bei nur bei ersten mal weglaufen kann schon sehr viel passieren…….

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