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  • #58731
    Anonym
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    @ Kaykoo
    Danke für deine Antwort! Ich beschäftige mich sehr intensiv vorher mit der Thematik, weil ich möglichst nichts oder wenig falsch machen will… Einen Therapie-Labbi auszibilden und mit ihm ehrenamtlich zu arbeiten wäre natürlich ein Traum! Trotzdem darf dies nicht ohne Berücksichtigung meiner Beageline geschehen! Sie und der Cocker haben das erste halbe Jahr zusammengelebt, weil ich da noch zu Hause gewohnt habe. In dieser Zeit hat sich zwischen den Beiden nur die Rangordnung geändert- Der Cockerrüde ist mit seiner übersprühenden Energie einfach zu stürmisch für meine ruheliebende Maus. Aber trotzdem versucht sie ihm gerne mal den Rang streitig zu machen (beim rangeln zB)…

    Deswegen dachte auch ich, dass ein Rüde, der nicht ganz so dominant ist am besten zu ihr passt- kann man das schon im Welpenalter erkennen? Jedoch habe ich die Sorge, dass es dann Stress mit dem Cockerrüden meiner Eltern, die die Beiden dann ab und an sitten würden, geben könnte… Immerhin sieht er meine Felina schon als sein Weibchen an. Er legt seinen Kopf auf ihrem Rücken ab und stellt sich beim Gassigehen vor sie, wenn andere Hunde kommen.
    Ich könnte mir vorstellen,dass das schwierig werden könnte mit einem weiteren Rüden. Es sei denn er ist eben nicht so dominant- aber gibt es das? Fragen über Fragen! 🙂 Bin gespannt auf eure Tips und Ratschläge!

    #58733
    Anonym
    Inaktiv

    Salü.

    Natürlich gibt es wenig dominante Rüden und das kann Mensch auch (zu gewissen Maße) auch schon im Welpenalter erkennen (zumindest die Wesensgrundzüge des Tieres).

    Ich könnte da jetzt auch lange um den warmen Brei schreiben um auf das *Wie, Wann und Warum* einzugehen.

    Denke aber das dass Thema sooo viel zu Komplex für ein Forum ist.

    Da Du ja eh sehr interessiert und wissenshungrig bist – würde ich dir das Buch *Von der Seele des Hundes. Wesen, Psychologie und Verhaltensweisen des Hundes* von Eric H. W. Aldington nahe legen.

    Nicht wirklich billig. Nicht wirklich leichte Lesekost – aber sooooooo richtig und sooooooooo informativ 🙂

    #58734
    Anonym
    Inaktiv

    Danke! 😀 Ist schon notiert und ganz oben auf meiner Bücherliste!

    Hab mal den Martin Rütter Tests bei Welpen machen sehen, die was über den Charakter des Welpen ausgesagt haben (zB auf nen Tisch stellen- ist er mutig und läuft los, oder macht er sich klein und ist da eher äüngstlich/zurückhaltend?)… Gibt es solche Tests auch,um die Dominanz zu testen, oder sieht man das am besten in der Interaktion mit Wurfgeschwistern/anderen Hunden?

    Liebe Grüße!

    #58737
    Anonym
    Inaktiv

    Salü.

    Wie gesagt, dass kann Mensch auch schon beim Welpen grob abtesten – zB. dadurch wie er sich verhält wenn er sich ganz allein auf einer im fremden umzäunten Wiese verhält, wenn ein oder mehrere ihm fremde Menschen auftauchen.

    Da gibt es eine ganze Reihe von *Tests* – die jeweils mehr oder weniger aussagen.

    Wenn Du dich mit einem Welpen im speziellen udn dem ganzen Wurf an sich über längere Zeit beschäftigst, siehst/bemerkst Du auch wer sich eher durchsetzt und wer eher unauffällig bleibt.

    EIn guter Züchter weis das natürlich auch aus Beobachtung und Erfahrung und wird dich entsprechend beraten 🙂

    #58757
    Anonym
    Inaktiv

    @Kaykoo
    Darf ich mal nachfragen, Du musst ein sehr erfolgreicher Hundetrainer sein oder “ergoogelst” Du immer alles und es ist somit alles Theorie bzw. nachgelesen und abgeschrieben?

    #58761
    Anonym
    Inaktiv

    @ Kaykoo
    Danke. werde mich auf jeden Fall weiterbilden und in das Thema einlesen 🙂 Habe ja gut ein Jahr Zeit dafür!Bis dahin ist das mit Felinas Gesundheit und meinen Lebensumständen hoffentlich geklärt und das Rudel kann vergrößert werden! 🙂 Sollten mir in nächster Zeit Fragen einfallen, meld ich mich wieder! 😉

    #58785
    Anonym
    Inaktiv

    Salü Lola.

    Ich bin kein erfolgreicher Hundetrainer – weil mir das was dabei hinten raus kommt nicht reichen würde um so zu leben wie ich gerne Leben möchte.

    Allerdings habe ich mich beim Militär Jahre lang intensiv mit Hunden beschäftigt und dort auch ein paar Jahre Verhaltensforschung im Allg. und den Hund im speziellen studiert.

    Mal ne Gegenfrage – wodurch bemisst sich der *Erfolg eines Hundetrainers*?
    An den Kontoauszügen, an der Anzahl der aufgeklärten Menschen, an der Sendezeit im Commercial (Free) TV, oder vielleicht an seiner Ausbildung?

    Wenn letzteres der Fall ist, findest Du in ganz Deutschland mMn. keine 50 *erfolgreichen* Hundetrainer, bzw, Trainertrainer 😉

    #58795
    Anonym
    Inaktiv

    Hi Kaykoo,
    gute Frage die Du da aufwirfst, woran erkenne ich einen erfolgreichen Hundetrainer?

    Er sollte finanziell schon so gestellt sein, dass er relativ frei seinen Job machen kann, ohne ständig im Hinterkopf zu haben, gibt es denn heute Abend was zu futtern?
    Die Ausbildung und Erfahrung sind mit Voraussetzung für Erfolg.
    Ich würde den Erfolg daran messen, wie vielen Menschen konnte er oder sie ein Stück weiter bringen, die Beziehung Mensch – Hund/Hund – Mensch besser zu verstehen und diese praktisch umzusetzen.
    Und wie es scheint, bekommst Du es hier im Forum ja auch ziemlich oft hin.

    #58796
    Anonym
    Inaktiv

    [quote]Die Ausbildung und Erfahrung sind mit Voraussetzung für Erfolg.[/quote]
    Denke ich nicht – Marketing/Werbung kann wie bei vielem anderen auch, manchmal alles sein.

    Wenn ein 5-6 Wochen Alter Welpe beim hochnehmen von einem Menschen schon knurrt, was kann/wird später aus dem Hund?

    #58798
    Anonym
    Inaktiv

    Salü Carlos.

    [B]Carlos – Die [COLOR=orangered]Ausbildung[/COLOR] und Erfahrung sind mit Voraussetzung für Erfolg.[/B]

    Da gebe ich dir absolut Recht.

    Allerdings – gibt es keine (anerkannte und fundierte) Ausbildung zum Hundetrainer in Deutschland – von den beiden recht neuen IHK Potsdam Lehrgängen zum Verhaltensberater oder Hundefachwirt mal abgesehen (wobei auch die viiieeelll zu kurz und oberflächlich sind).

    Ansonsten gibt es in Deutschland nur die Möglichkeit staatlicher Hundeführer, bzw. später Stafelführer zu werden, bzw. Biologie/Verhaltensforschung/Kynologie (Schwerpunkt) zu studieren.

    Ich wette gern 1 zu 1000 das von 100 Leuten die sich in Deutschland *Hundetrainer* nennen, maximal 5 über irgendeine fachspezifische Ausbildung verfügen. Leider.

    Ansosnten würde ich persönlich einen guten *Hundetrainer* daran messen wie er mit Mensch und Hund in der Praxis umgeht.
    Eher viel weniger am *schnellen Erfolg* – vielmehr daran ob er das Verhalten formt/ändert (bei Mensch und somit beim Hund) – oder ob er nur oberflächlich trickst um Stauner zu kassieren 😉

    Tobi – na wenn Du vom finanziellem Erfolg sprichst – hast Recht 😉

    #58800
    Anonym
    Inaktiv

    ich finde es allerdings sehr ungerecht das man sehr viel geld für die ausbildung zahlen muss,wenn sie-wie beispielsweise schule-nicht all so gut ist.ich hab mich im internet mal schlau gemacht und hab leider nicht die möglichkeit dazu-schade

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