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  • #15319
    Anonym
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    Hallo ihr lieben Wufis und Menchen!
    Ich habe da mal ein paar Fragen an euch. Also es geht darum das ich am überlegen bin mir noch ein 2 Hund anzuschafen. Meine Fragen da zu sind. Was muß ich dabei beachten? Sollte es dann auch ein Rüde sein oder lieber eine Hündin? Sollte der 2 Hund jünger oder älter sein? Und noch eine ganz wichtige Frage die für mich dabei wichtig ist. Was sollte der 2 Hund für eine Rasse sein. Balu ist ein Boder colli Schäferhund Mix. Es wäre sehr lieb wenn ihr mir dazu ein paar Tips geben könnt. Mit lieben Gruß Jana und Balu

    #55756
    Anonym
    Inaktiv

    Also ich habe mir hier in Forum vor kurzem diese Aritkel zum Thema Zweithund durchgelesen:

    [URL=http://www.stadthunde.com/magazin/lifestyle/hund-und-partnerschaft/zweithund-dieserie.html]Zweit-Hund Stadthund.com (Magazin)[/URL]

    Ansonsten kann ich dazu nicht viel sagen, weil ich selbst nur einen Hund besitze, aber hör dich einfach mal um und ließ dir verschiedene Erfahrungsberichte dazu druch.

    Liebe Grüße,

    Nina & Socke

    #55758
    Anonym
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    hallo balou.
    also ich möchte da mal aus naiver erfahrung sprechen.
    mein lebenlang träume ich von einer deutschen dogge….wollte mit ihr/ihm zusamme arbeiten und leben.

    mein freund hat in unsere beziehung eine 7jährige berner-sennen-schäferhund.stafford-rotti mix hünding mitgebracht die wenn sie an der leine ist fast immer zickig auf andere hunde reagiert….
    weil ich allerdings meinen traum nicht aufgeben wollte haben wir uns von züchter zu züchter durchgewühlt und hatten cora auch gleich mit um sich die welpen anzuschaun. praktischerweise sind wir alle von unserm luka angezogen wurde und cora hat sich gleich gut mit ihm verstanden.
    es sind ja nun männlein und weiblein was das ganz etwas spannend gestaltet.

    einerseits denkt cora heute noch das es ihr welpe ist auf den sie aufpassen muss

    zweitens ist luka ihr mitlerweile überlegen wodurch es doch ab und zu zu so kleinen rangeleien kommt….allerdings nur auf liebevoller ebene…
    die beiden sind ohneeinander deutlich unruhig.

    ähm ja zu rasse… nunja du hast einen broder colli mix was ja heist das er viel bewegung sowohl geistig als auch körperlich braucht. es wäre also vielleicht nicht so ratsam jetzt einen schon alten oder ruhigen faulen hund zu holen.
    aus erfahrung kann ich nur dazu raten einen welpen zu wälen, wenn denn dann. und vielleicht eine ähnliche rasse was den anspruch angeht.

    und ob gleichgeschlechtlich oder nich nunja das musst du wissen .große frage dabei ist ja dann auch eine kastration oder die verträglichkeit. obwol ich da wieder sage das der welpenschutz ja quer beet gilt und dein balou würde sich sicherlich an so etwas kleines schmiegen und aufpassen… aggressionen kann ich mir gegenüber eines welpen nur schlecht vorstellen.

    und was auch wichtig ist, wie möchtest du das futterproblem welches eventuell kommt lösen.
    bei uns zum beispiel ist es in letzter zeit immerweider zu rangelein gekommen rund um den napf und deswegen kriegen die hunde zwar gleichzeitig (wegen der rangordnung) aber an unterschiedlichen stellen ihr fressen.

    #55775
    Anonym
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    Hallöle!
    Also ich muß sagen, ich hatte 7 Jahre einen Einzelhund. Seit 5 Jahren einen zweiten dazu. Ich denke, ich werde immer zwei Hunde haben. Meine Sally (Boxerhündin) war 7 als ich eine zweite Hündin dazu nahm. 12 Wochen alt, hyperaktiv, ebenfalls Boxer. Ich habe gedacht, das gibt Mord und Totschlag, weil Sally draußen keine Hündin ausstehen konnte, jede wurde niedergemacht. Am Anfang habe ich schon sehr aufgepaßt, das sie die Kleine nicht anfeindet. Es hat auch seine Zeit gedauert, aber dann waren die Beiden wie Mutter und Tochter. Hatten sogar die Freßnäpfe nebeneinander stehen. Allerdings wurde immer von der ganzen Familie drauf geachtet, das die ältere Hündin die Nummer 1 war. Ob es ums fressen ging, beim begrüßen usw. So richtig gerumst hat es nie, jeder kannte seinen Rang und die Kleine hat es akzeptiert, obwohl sie der Älteren später körperlich überlegen war. Leider starb Sally im Januar mit 12 Jahren. Vor drei Wochen habe ich wieder einen 2. Hund dazu geholt. Einen Rüden, 14 Monate alt. Auch jetzt ist die Stellung ganz klar geregelt. Jetzt ist die Kleine die Nummer 1 im Rang, sie bekommt zu erst Leckerchen, wird begrüßt usw. Bis jetzt klappt es prima, es wird auch nebeneinander gefressen. Sollte es irgendwann mal Reiberein geben, werde ich dazwischen funken. Der oberste Cheffe bin ja immer noch ich. Natürlich wird es auch Fälle geben, wo das zusammen leben gar nicht funktioniert. Aber ich denke der Mensch hat schon einigen Einfluß darauf. Es muß halt eine klare Linie geben, an die sich alle Familienmitglieder halten, damit die Rangfolge gar nicht erst in Frage gestellt wird.
    Liebe Grüße
    Britta mit Lola und Merlin

    #55780
    Anonym
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    Ich danke euch ganz lieb für eure Antworten. Ihr habt meiner Mama da schon ein wenig mit geholfen. Sie ist aber weiter hin für jeden Tip dankbar. Also wir dachte schon daran auch wider ein Boder Colli Mix zu nemen. Na dann bis bald sagt Balu und mein 2 Beiner Jana

    #58676
    Anonym
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    Hallo,
    ich bin auch am überlegen im nächsten Frühjahr einen zweiten Hund zu mir zu nehmen… Dann ist nämlich hoffentlich geklärt,wo ich arbeite,wohne etc. (studiere noch bis Februar 2011). Jetzt bin ich nur auch am überlegen, ob Welpe, oder Erwachsener Hund, Rüde oder Hündin…
    Mein Ersthund ist eine Beagle Hündin, sechs Jahre alt und schon etwas eiversüchtig, wenn es um Frauchens Aufmerksamkeit geht. Sie hat leider etwas Rückenprobleme und ist an der Leine anderen Hündinnen gegenüber zickig. Wenn ich sie mal nicht mitnehmen kann, lasse ich sie bei meinen Eltern, die einen einjährigen Cockerrüden haben. Diesen ignoriert sie meistens und spielt nur ab und zu mit ihm. Er wiederrum liebt sie und beschützt sie draussen vor anderen Rüden (sie ist wohl sein weibchen).

    Zu mir lässt sich sagen, dass ich als Pädagogin gerne einen Labrador als Therapiehund ausbilden wollen würde… Was sind eure Erfahrungen? Ich will meiner Süßen schließlich nicht einfach einen “Nachfolger” präsentieren, sondern das Rudel erweitern. Würde ein deutlich größerer Labbi für meinen Rückenkranken Beagle eher Stress bedeuten? Ist der Altersunterschied für einen Welpen zu hoch? Oder wäre er für eine weitere Hündin ideal?oder wäre ein unterordnungsbereiter Rüde besser für alle beteiligten?

    #58691
    Anonym
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    Salü.

    Mal ganz allge. zum Thema.

    Zwei Hunde zu halten ist für einen Menschen 10 Mal so anspruchsvoll – wg. der Interaktion der Hunde untereinander.

    Das wollte ich nur nebenbei mal erwähnen weil ich immer wieder mal sowas höre wie *ach wir kaufen uns jetzt einen zweiten Hund, als Gesellschaft für den Ersten* 😉

    #58695
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Felina (Famous Felina Charm of Ammanford) vom 27.04.2010 11:07[/quote_head]Mein Ersthund ist eine Beagle Hündin, sechs Jahre alt und schon etwas eiversüchtig, wenn es um Frauchens Aufmerksamkeit geht. [/quote]
    Das könnte Probleme geben, wenn du nicht konsequent genug bist. “Eifersucht” ist in den meisten Fällen eher so zu sehen, dass der Hund etwas einfordert und auch weiß, dass er es im Normalfall auch darf. Diese Eigenschaft könnte durchaus Spannungen erzeugen, denn du wirst dich (ob gewollt oder nicht) in der ersten Zeit, gerade wenns nen Welpe sein soll, doch mehr um den Neuzugang kümmern, als um die “alte” Dame.

    [quote][quote_head]Zitat von Felina (Famous Felina Charm of Ammanford) vom 27.04.2010 11:07[/quote_head]
    Sie hat leider etwas Rückenprobleme und ist an der Leine anderen Hündinnen gegenüber zickig. [/quote]
    Auch das sehe ich problematisch. Zum einen ist es möglich, dass die Rückenprobleme schlimmer werden, weil sie mit dem Neuzugang interagieren will (ob nun spielerisch oder als Zurechtweisung). Noch dazu schauen sich gerade junge Hunde gern die Unarten der Älteren ab, was bedeuten würde, dass auch der Zweithund anderen Hunden gegenüber “zickig” werden könnte. Dann hättest du zwei Pöbler, die du irgendwie ruhig bekommen musst.
    Und nicht zuletzt kann ich nur auf Kaykoos Hinweis verweisen: 2 Hunde bedeutet meist mehr als nur doppelte Arbeit. Die Idee mit dem Therapiehund finde ich gut, aber nimm es bitte nur in Angriff, wenn du dir über die genannten Punkte wirklich im Klaren bist und der Überzeugung bist, dies händeln zu können.

    #58698
    Anonym
    Inaktiv

    Also…ich habe mit meinen zwei bostis nur gute erfahrungen gemacht…allerdings sind es auch zwei schwestern aus dem gleichen wurf,…also sozusagen zwillinge…trudy kam im frühjahr 2009 zu uns und war damals eineinhalb jahre alt…da wir uns recht bald entschlossen…einen zweiten hund dazuzunehmen…und der züchter die paula auch abgeben wollte…haben wir die gelegenheit ergriffen…und sie im august 2009 hinzugeholt…paula akzeptiert trudy als “chefin” weil sie ja zuerst bei uns war…sie streiten sich höchstens mal um einen knochen…sonst vertragen sie sich sehr gut…ich habe es nie bereut …die paula dazugeholt zu haben…
    wünsche dir alles gute…bei deiner entscheidung!
    viele grüsse
    sylvie

    #58713
    Anonym
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    Hallöle!
    Ich habe zu meiner damals 7-jährigen Boxerdame einen Welpen, ebenfalls eine Hündin, aus dem Tierheim dazu geholt.
    Meine ältere Hündin litt an Arthrose und dultete keine anderen Weibchen in ihrer Nähe. Die Kleine war hyperaktiv, deshalb war ich schon der 5. Besitzer, obwohl sie erst 12 Wochen alt war.
    Das Ganze war auch nicht so geplant, man sagte mir, im Tierheim säße ein junger Rüde. Aber dalassen konnte ich die Kurze auch nicht…..
    Ich habe die Kids mit der Älteren zu einer Wiese bestellt und bin mit der Kurzen dahin, damit die Beiden sich auf neutralem Gebiet kennen lernen.
    Hat schon etwas gedauert, bis die Beiden sich zusammen gerauft haben.
    Entgegen mancher Meinung hier, habe ich mich aber in das “”Rudelverhalten” eingemischt. Schließlich bin ich der Boss. Ging die Ältere die Kleine zu hart an, bin ich dazwischen. Das heißt, ich habe sie das schon bis zu einem gewissen Punkt unter sich ausmachen lassen. Ebenso bin ich dazwischen, wenn die Kleine nicht aufgehört hat, die Ältere zu Nerven, wenn die Arthroseschübe schlimmer waren und sie selbst nicht konnte, wie sie wollte.
    Auch habe ich immer strikt darauf geachtet, das die Ältere die Nr. 1 war und bis zu ihrem Gang über die Regenbogenbrücke blieb. Sie wurde als erstes begrüßt, bekam als erstes Futter usw.
    Natürlich hat die Kleine zwischendurch mal versucht an Position 1 zu kommen, das habe ich aber nicht geduldet.
    Nach einiger Zeit haben sie sich aber zusammengerauft und dann war es quasi ein Mutter/Tochter Verhältnis. Sie haben aus einem Napf gefressen, zusammen geschlafen und waren wirklich ein Team. Selbst als die alte Hündin mit 12 Jahren nur noch selten spielen wollte und natürlich auch aufgrund der Arthrose die Beweglichkeit nciht mehr hatte, hat man deutlich gesehen das die Kleine sozusagen nur mit halber Kraft gespielt hat, um die Alte nicht umzuhauen. Dazu war sie ja körperlich locker in der Lage.
    Beim jetzigen Zweithund Merlin habe ich es genau so gehalten. Da war halt die Kleine jetzt die Nr. 1 und bleibt es auch. Er hat das von Anfang an akzeptiert, allerdings war er kein Welpe mehr als er zu uns kam, sondern 14 Monate alt.
    Gruß
    Britta mit Lola & Merlin

    #58716
    Anonym
    Inaktiv

    [quote]Zwei Hunde zu halten ist für einen Menschen 10 Mal so anspruchsvoll – wg. der Interaktion der Hunde untereinander.[/quote]
    Oh ja…..
    Das kann ich nur bestätigen…. Ich weiß natürlich nicht genau warum das so ist, das könnte sicher Kaykoo besser erklären, aber meine Erfahrung ist, dass sie sich leider auch die negativen Verhaltensweisen gegenseitig abschauen und zwei Rüden im Doppelpack fühlen sich sehr stark…..

    #58718
    Anonym
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    bei 2 Mädels ists auch nicht einfacher

    #58720
    Anonym
    Inaktiv

    Auch ein gemischtes Doppel hat so seine Tücken und kostet auch so manchen Nerv :D!

    Wie schon geschrieben, nicht nur die schöne Seiten verdoppeln sich/ auch die unschönen…

    #58721
    Anonym
    Inaktiv

    Hi,
    danke für die Antworten 🙂 Zum Thema Eiversucht muß ich sagen, dass ich das nur merke, wenn ich mit dem Cocker meiner Eltern spiele. Dann geht sie dazwischen und “rammelt” ihn… Das hat ja dann eher was damit zu tun, dass sie ihren Rang klar machen möchte. Ich müsste also beim Training dafür sorgen, dass die Süße nicht zu kurz kommt, oder?

    Beim Zicken gegenüber anderen Hündinnen, ist es wie gesagt eher selten (bei ihren Lieblingsfeindinnen) und dann auch nur, wenn sie an der Leine ist. Schon komisch! Ihre Rückenbeschwerden werden bald per Physiotherapie behandelt und ich werde natürlich nur einen Welpen holen, wenn meine Süße beweglich ist!

    Dass zwei Hunde anders interagieren, erlebe ich selbst, wenn ich den Cocker meiner Eltern habe. Aber ich erlebe das eher positiv! Beide bilden eine Einheit und sind plötzlich mehr “Hund” von der Körpersprache her… Bloß ist dann meine Sorge, dass der Zweite sich zu sehr an der Ersten orientiert und dass das dann bei der Therapiehundeausbildung schwierig wird…

    #58729
    Anonym
    Inaktiv

    Salü.

    [B]Lola – Entgegen mancher Meinung hier, habe ich mich aber in das “”Rudelverhalten” eingemischt. Schließlich bin ich der Boss. Ging die Ältere die Kleine zu hart an, bin ich dazwischen.[/B]

    Das ist eher weniger entgegen mancher Meinung hier – sondern, entgegen dem Stand des Wissens über Rudelverhalten von Caniden 😉

    Das Alphatier mischt sich nicht ein wenn es darum geht wer im Rudel welche Rolle übernimmt.
    Das wäre auch recht dämlich, weil der geeignetere die höhere Position einnehmen soll. Nicht der Ältere oder beliebtere.

    Das bedeutet natürlich auch nicht das der Mensch nix tun soll – selbstverständlich soll er das *Rudel leiten* – dabei macht es ihn aus Sicht der Hunde aber nicht unglaubwürdig wenn er Partei in der Interaktion der Hunde ergreift.

    Sehr selbstbewusste, aufstrebsame Hunde (meist jüngere Rüden) , bewerten so ein Verhalten des Menschen auch sehr sehr gern als Herausforderung die Rudelführung zur Disposition zu stellen.
    Sprich – sie erkennen im Verhalten des parteiischen Menschen eine *Wesens-/Führungsschwäche* und nutzen (aus ihrer Sicht) die Gunst der Stunde um selbst die Oberhand zu gewinnen.

    Ist das der Fall, hat der Mensch als Leittier halt ein neues Problem – einen aufstrebenden Jungrüden der *seinen Menschen* nicht mehr als Leittier akzeptiert.

    Viele Gründe sprechen dafür die Rangfolge unter den Hunden, komplett den Hunden selbst zu überlassen.
    Dabei ist auch immer zu beachten das die Rangfolge im Rudel (auch die Rudelführerschaft) niemals für alle Ewigkeit festgelegt ist. Vielmehr ist es ein fortlaufend dynamischer Prozess der IMMER stattfindet und niemals abgeschlossen ist.

    Bei sehr groben *Streit* zwischen den Hunden kann Mensch *splitten* – sich einfach zwischen die *Streitenden stellen/drängen – aber halt nicht weiter eingreifen. Splitten reicht völlig – ist der Mensch das Leittier, werden beide rangniedrigeren Hunde das Splitten auch sofort akzeptieren.
    Tun beide oder ein Tier das nicht – denkt der Mensch maximal er sei das Leittier 😉

    Theo,
    das ist so, weil die Hund einmal untereinander interagieren. Sprich ihre Position zueinander regelmässig neu definieren.
    Daraus folgt natürlich auch das die Position das Leitmenschen regelmässig neu in Frage gestellt wird.

    Ausserdem neigen Menschen die mehre Hunde halten (nicht alle und NATÜRLICH niemand von hier 😉 ) dazu sich um jeden Einzelhund entsprechen weniger zu kümmern.
    Sprich – mit einem Hund beschäfftigst Du dich zb. 4 Stunden am Tag – mit zwei Hunden dann halt keine 8 – also jeweils 4 Stunden.
    Das führt natürlich dazu das die Hunde untereinander mehr agieren (was ja auch unbestritten Vorteile bringt!), was zu Folhe haben kann, das der Mensch langsam aber sicher an Einfluss verliert.

    Bei mehr als einem Hund, ist es noch zehn Mal so wichtig, das der Mensch als Leittier sich nicht als *pöbelnder Machthaber*, sondern als echter *Problemlöser* für die Hunde etabliert.
    Das mit dem Problemlöser mag immer recht easy klingen – ist praktisch für viele Menschen aber eine grosse Hürde.

    Felina.
    Ich gebe dir Recht was die Einheit und das mehr Hund angeht.
    Fraglich ist wie sich das gestaltet wenn die beiden (deine und der deiner Eltern) wirklich zusammen leben 😉
    Das ändert einiges – mit der Zeit.

    Wie gesagt – zwei Hunde sind *Hund Hoch 2* und nicht *ein Hund plus Eins* 😉
    Das betrifft positives – wie halt auch *negatives*/schwierigeres.

    Ansonsten – ein Labbi klingt doch nicht schlecht. Ich würde zu einem Mädchen immer eher einen Jungen nehmen – aber das betrifft jetzt auch nur mich.

    Und – wird schon. Du beschäftigst dich ja vorher mit dem Thema und nicht erst wenn das Kind im Brunnen sitzt – von daher, sei frohen Mutes 🙂

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