#22295
Anonym
Inaktiv

Mit unserem damaligen Hund Whisky gab es erst mal gar keine Probleme, als unsere Tochter geboren wurde. Er bekam genug Aufmerksamkeit von Mann und älteren Geschwistern, durfte immer dabei sein und auch schnuppern, allerdings hatte ich das Baby immer am Arm. Das Problem ging los,als sie krabbelte. Sobald sie nur in seine Nähe kam, fing er an zu knurren und das einzige was half, war die Beiden auseinder zu halten. Sobald sie auf 2 Beinen lief, erledigte sich das Problem zu unserer Erleichterung von selbst, scheinbar akzeptierte er sie erst da als überlegenen Menschen. Und etwas Dreck hat, wen der Hund gesund und entwurmt ist, noch keinem Baby geschadet. Tom und Jack schlecken unserem kleinen Enkel auch die Händchen, wenn er sie aus dem Bett streckt.Und da er so selten da ist, konnte man sie gar nicht aneinander gewöhnen.
Aber jetzt kann er krabbeln und ich bin mal neugierig und etwas nervös, was passiert, wenn er zu Weihnachten kommt…..
Viel Spaß mit Hund und Nachwuchs und einfach auf alles gefasst sein!
GLgKarinmit Jack und Tom

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