#21251
Peter Schneider
Mitglied

Zunächst ist einmal eine Kastration wenn sie nich aus medizinischen Gründen gemacht werden muss lt. Tierschutzrecht verboten. Einen wirksamen Schutz gegen die Mamakarzinome gibt es nur wenn die Hünden vor bzw. nach der ersten Läufigkeit kastriert wurde, wobei eine Kastration nach der ersten Läufigkeit auch kein Garant mehr ist, da das Krebsriskio bereits wieder bei 80% liegen kann. Es gibt Kastrationstechniken bei welchen eine Inkontinenz so gut wie ausgeschlossen werden kann, dort werden die Bänder der Blase nicht manipuliert. Meine Hündin ist ebenfalls noch nicht kastriert. Sie kam bereits mit Jungen aus Mallorca. Ich bin kein Befürworter der Kastration, ich muss nun allerdings eingestehen, daß Tecla mindestens noch 3 Wochen nach der Läufigkeit von Rüden belagert wird und sie auch noch, wenn auch dezent, Schweinträchtig wird. Diese Zeit nervt den Hund endlos. Ich persönlich habe kein Problem wegen ein paar Blutstropfen und ich kann auf meinen Hund während der Standhitze auch gut aufpassen. In meinem persönlichen bzw. Teclas Fall spricht für die Kastration die lange Belagerung durch Rüden, die Scheinschwangerschaft und die Tatsache, daß mein Hund ewig auch bei kalten Temperaturen im Wasser ist und somit sie schon eine Kandidatin für eine Gebärmutterentzündung ist. Ich hatte mit meiner TA über die Spritzen gesprochen. Sie meinte die wären gut, nur allerdings ein bischen ausser Mode gekommen. Nur wenn man einmal damit anfängt muss man entweder immer weitermachen bzw. den Hund dann irgendwann doch kastrieren.
Ich habe Angst, daß bei der Kastration sich das Wesen von Tecla verändern würde und ausserdem hat sie relativ viel Orange im Fell, solche Hunde neigen dann oft zum Babyfell nach der Kastration. Ich bin mir nach wie vor nicht sicher.

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