#22477
Anonym
Inaktiv

Meine Mausi (Tibetanischer Terrier) mußte ich im September 2007 vor weiteren Erstickungsanfällen
erlösen lassen.
Sie war 13 Jahre alt und hatte jahrelang diese Röchelanfälle.
diese wurden von den Ärzten zunächst als Rückwärtsniesen gedeutet mit der Behandlungsempfehlung bei einem Anfall einfach mit der flachen Hand auf die Hundeschnauze nach unten drücken. Das hat immer geholfen.

Leider haben dann aber spätere Untersuchungen ergeben, daß das Gaumensegel seine Funktionalität verloren hat.(verknöchert)
Dies würde im Alter öfters vorkommen.

So war ich, als mein Bolonka zwetna Miro (ich habe darüber berichtet) plötzlich nach wenigen Tagen seit dem Kaufdatum da stand und anfing zu röcheln, wie geschockt.
Eine sofortige Vorstellung bei der Tierärztin endete mit der dem Untersuchungsergebnis in Form eine Beobachtungsempfehlung und die Aussage, weil es sich um einen sehr jungen Hund handelte diese Symptome nach einem Jahr verschwinden könnten.
Auch eine zweite Vorstellung bei einer Tierärztin in der Tierklinik Hofheim/Ts brachte keine neuen Erkenntnisse.
Miro wachte einen Monat nach einer notwendig gewordenen Zahnoperation (Milchzahnentfernung) in dieser Tierklinik aus der Narkose nicht mehr auf.
Gruß Beate

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