#21851
Anonym
Inaktiv

Hm ich weiß gar nicht, wo das Problem ist. Mein Hund schläft auch nicht im Schlafzimmer, seit ich damals aus der WG ausgezogen bin in meine komplett eigene Wohnung. Seither schläft er nicht mehr mit mir in einem Zimmer sondern bleibt brav vor der Schlafzimmertür liegen. War auch gar nicht so schwer ihm das beizubringen. Allerdings muss ich sagen, dass ich meist die Tür wenigstens nen Spalt offen hab, so dass der Pogo mich noch sehen kann. Aber selbst wenn sie zu ist, hat er kein Problem damit. Es ist schlicht und einfach eine Frage der Erziehung. Es darf für den Hund keine Strafe sein. Also sollte er langsam dran gewöhnt werden, mit viel Leckerchen und vor allem sollte er nicht ausgeschimpft werden, wenn er dann doch mal ins Schlafzimmer tapst. Einfach ruhig aufstehen (ja ich weiß, ist nervig) und den Hund auf seinen Platz zurück führen.

Generell muss ich sagen, soll das jeder handhaben, wie er will. Ich für meinen Teil lasse Pogo nicht ins Schlafzimmer aus rein hygienischen Gründen. Es reicht schon, wenn meine Couch im Wohnzimmer immer aussieht wie ein zweiter Pelz, da muss nicht auch noch mein Bett mit Millionen von Haaren und auch Dreck bedeckt werden. Wen das nicht stört, bitte, der soll seinen Hund mit im Schlafzimmer oder gar im Bett schlafen lassen. Allerdings nur dann, wenn die Fronten wirklich geklärt sind, denn sonst kann es wieder zu unnötigen Dominanzproblemen kommen.
Ich finde weder die Bitte deines Freundes zuviel verlangt, noch deine Bestehen darauf, den Hund im Schlafzimmer zu belassen. Nur irgendeine Einigung müsst ihr finden, sonst wird das mit dem Zusammenleben auf Dauer leider nichts. Ich wünsch euch viel Glück beim Finden einer Lösung, die euch allen dreien zusagt.

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