#22005
Anonym
Inaktiv

Nicht aufregen Butch 😉

Ja du hast Recht, es ist vor allem die Bequemlichkeit der Hundebesitzer (mich eingeschlossen) die diese zu Fertigfutter greifen lässt. Ich z. B. bevorzuge für meinen Dicken Trockenfutter weil er von Nassfutter im gar fürchterliche Blähungen bekommt und auch locker 1,5 kg davon täglich verdrückt, was schon allein das Besorgen so ohne Auto recht schwer macht. Barfen ist leider auch nicht so leicht umgesetzt, wenn das monatliche Budget sehr begrenzt ist. Tja und dann kauft man eben das fertige und angeblich so ausgewogene Trockenfutter aus dem Supermarkt 🙁

Was mich nur wundert: Warum bekommen die einzelnen Futtermarken von Stiftung Warentest tatsächlich die Noten gut oder gar sehr gut? Ich habe mich schon ziemlich nach diesen Urteilen gerichtet und füttere ein Trockenfutter welches mit sehr gut abgeschnitten hat in den Tests. Aber mehr als 4% Geflügel ist da auch nicht drin, wie ich feststellen musste. Irgendwie widersprüchlich.
Wobei man ja sagen muss, dass Hunde von jeher immer nur die Abfälle von uns Menschen bekamen. Als der Wolf domestiziert wurde, wurde er vom Mensch ja nicht mit gutem Fleisch angefüttert, das hätte ja das Überleben des Menschen gefährdet, wenn er von den wirklich guten Sachen was abgegeben hätte. Also ich würde ein paar Dinge nicht so sehr überbewerten, denn die Hunde sind schon recht gut auf das Leben als Biomülltonne eingestellt. Nur schade eben, dass bei einigen Futtermarken noch Lockstoffe bzw. richtig eklige Sachen beigemengt werden oder die Lagerung des Futters nicht ordnungsgemäß erfolgt X(

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