#20609
Anonym
Inaktiv

Das ist eine schwere Entscheidung ich würde erstmal abwarten, wie Tobi sich weiter entwickelt….
Ich selber stand “damals” ja auch vor der Entscheidung. Ich persönlich befürworte auch eine Kastration! Gerade wenn der Hund so extrem leidet – ( und sie können Höllenqualen erleiden) – oder sogar ständig weglaufen….(so doll kann man überhaupt nicht aufpassen, wie Babys dann gemacht sind!) Dann ziehe ich eine Kastration vor…..denn da ich selber nichts von Hobby-Zucht halte, weil es in meinen Augen genug Hunde-Elend gibt, will ich auf keinen Fall zu Hundebabys beitragen…..
Ich habe gehört und viele Hunde erlebt, die durch die Kastration sehr viel umgänglicher geworden sind und wesendlich ruhiger….Ein sehr großer “Vorzug” finde ich.
Wiederrum sollte man beachten, daß kastrierte Rüden nach “nichts” riechen und häufig von Rüden, teilweise sogar von Hundedamen bestiegen werden! Wenn Tobi, sich daß nicht gefallen läßt und sich somit dann auch “beult” – hast Du genauso “Probleme” und somit die gleichen “Sorgen”….

Hund Pongo, ist mir nie weggelaufen aber er ist schon ein dominanter Hund und er hätte sich das besteigen NIE gefallen gelassen – somit sah ich es als “unnütze” an, denn “prügeln” tut er sich so oder so, wenn er es will…..
Ich selber sehe es im Gegensatz zu meiner Vorschreiberin auch nicht als “Erziehung” an, einen Hund so weit unter “Kontrolle” zu haben, sich nicht zu “prügeln”. Denn wenn 2 GLEICHRANGIGE Rüden aufeinander treffen, wo KEINER bereit ist, sich dem anderem unterzuordnen, dann ist es ein NORMALES Rudelverhalten das dieses “kämpferisch” abgeklärt wird! Denn ein Rudel besteht nun mal aus “Rangordnungen”. Hinzu denke ich, liegt es auch immer ein wenig an die Rasse und an die Vergangenheit – die man meines Erachtens NIE vergessen sollte, beim “erziehen” Es gibt nun mal Hunde die “schwerer” zu erziehen sind, was man meines Erachtens auch immer ein wenig tolerieren und respektieren sollte. Denn nur weil ein Hund nicht 180% PERFEKT ist, heißt es noch lange nicht, daß er deshalb nicht erzogen ist. ( erstaunt mich immer wieder, daß sowas immer nur von Hunden und Hundehalter abverlangt wird!!! )

Ich persönlich kann Dir nur raten, beobachte Tobi….eine Kastration hat ja noch Zeit – so daß Du dir die Zeit nehmen kannst, ihn wirklich “kennen zu lernen” ( ich meine nun als “erwachsenden Hund” ). Tobi kommt eh noch im “Teenie” Alter wo er “Rocker” spielt und sich evtl. mit allem und jeden anlegt ( is echt ne “heiße” Zeit *lach* ) – das muß nicht sein und auch nicht so bleiben…..warte noch ab und schau in wieweit er seine Grenzen überschreitet.

Hund Pongo, habe ich früher ( bis vor 2 Jahren ) auch “prügeln” lassen ( wenn er es drauf anlegte )….er hat mal verteilt aber auch mal eingesteckt. Diese “Prügelein” waren überwiegend IMMER Fair und nie “gefährlich”….

Schlimmer waren Hundebisse von “gestörten” Hunden – die OHNE jegliche Andeutung/ Wahrnung / Herrausforderung sogar ohne jeglichen Kontakt zu haben u.s.w…folgten…. die waren dann auch mit so extremen Verletzungen, wo ich ihn “zusammpflicken” lassen mußte aber da schützte weder eine “unterlegen Position” noch würde da eine Kastration schützen…..

Heute gehe ich grundsätzlich ALLEN Rüden aus dem Weg – ich weiß, daß es von der Erziehung zwar falsch ist aber, jede beulerei, fördert ein Rheumaschub und das soll er einfach nicht noch mehr haben….ich will nur noch, daß er in Ruhe alt wird und so schmerzfrei bleibt wie nur möglich…..

Eine Kastration sollte in meinen Augen nur gemacht werden, wenn Tobi vom Charakter bzw. von seiner Persönlichkeit dafür “geschaffen” ist. ….

ich grüße Dich und alle anderen ;o)

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