#21104
Anonym
Inaktiv

Bei so einer großen Hundegruppe ist ein Hund schnell überfordert.Nicht jeder Hund mag den anderen, muss er auch nicht, wir Menschen mögen auch nicht jeden. Wenn die Chemie in so einer Gruppe nicht stimmt, eskaliert es früher oder später. Warum glauben so viele Menschen,das der Hund spielen will/muss? Wenn ein Hund nicht spielen will, meinen viele er ist unsozial und muss gestört sein. Die Kommunikation unter Hunden hat viele Signale die wir verstehen müssen um Hunde spielen zu lassen.
Natürlich ist es für den Besitzer toll in solchen Gruppen mitzulaufen, der Hund tobt sich aus, man kann mit den anderen Besitzern quasseln, ob so mancher Hund es genauso sieht? Er wird von der Leine gelassen und muss sich einordnen oder nicht.
Ich lasse meine Hunde nur mit 2 -3 anderen Hunden laufen, die sich wirklich verstehen und trotzdem kann es mal zu einer harmlosen Rauferei kommen, weil einer einen Stock gefunden hat und ein anderer ihn haben will. Die wir aber unterbinden können, weil wir die Hunde beobachten und schon vorher sehen, ob es knallt und eingreifen.
Mein schlimmstes Erlebnis mit so einer ca 10 er Hundegruppe die ich von weiten beobachtet habe. Sie toben auf der Wiese, die Besitzer am quasseln, keiner bemerkte das ein Jogger mit seinem nicht angeleinten Hund in ca 40 Meter Entfernung auf die spielenden Gruppe zulief. Ein Hund aus dieser Gruppe sieht das Jogger Team und rast auf sie los, alle anderen hinter her. Der Jogger konnte anschließend seinen Hund zusammenkratzen, er wurde Tod gebissen von dieser Hundegruppe. Keiner diese Hunde hat gehört als die Besitzer brüllten, der normale Jagdtrieb kam zum Vorschein als sie den laufenden Hund gesehen haben, als dieser reißaus nehmen wollte, haben sie ihn gepackt. Die Besitzer standen verdattert und regungslos da, als diese Meute den anderen Hund angriffen und sich teilweise untereinander noch verletzten. Hier war wahrscheinlich unter dieser Gruppe ein gefestigstes Rudel entstanden was sich zusammengeschlossen hatte, als der fremde Hund kam. Ich denke, genauso kann es einem Hund ergehen, der in eine gefestigte Gruppe einsteigen soll, er wird der gejagte werden.
In dem beschriebenen Fall von Odin,wo der Rüde nun alle Hunde angreift, weis man doch auch nicht, ob er in einer so großen Meute gemobbt wurde, wer erkennt es denn schon ? Vielleicht ist er dadurch zu einem Angstbeißer geworden! Hunde müssen Sozialkontakt halten, aber muss es in so großen Gruppen sein? Das er nun Zuhause oder im Auto bleiben muss, ist dem Hund gegenüber ungerecht, er kann für sein Verhalten nichts.Wenn er vorher nicht so war, ist innerhalb der Gruppe was passiert, was ihn veranlasst nun so zu reagieren. Dafür wird er nun noch bestraft, das die Hündin weiter in der Gruppe läuft und er muss zu Hause bleiben. Entschuldigung, da fehlt mir das Verständnis für,als Mensch bringt man den Hund in diese Situation und er muss es ausbaden! Man kann doch mit seinen eigenen Hunden laufen, das sie beide Bewegung haben.
Mal abgesehen davon, das der Rüde eventuell noch einen Hass auf die Hündin bekommt, weil die mitgeht und er hockt zu Hause oder im Auto. Der Hund kennt die Denkensweise seines Besitzers nicht. Er hat kein menschliches Denken,für ihn wird die Hündin bevorzugt und die muss es vielleicht mal ausbaden. Hunde sind Rudeltiere und haben einen Verband und das ist der Familienverband und wenn da einer ausgeschlossen wird, ist es eine harte Strafe.

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