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Meine Hündin ( ich habe noch einen ) ist am 28.03. diesen Jahres 2 Jahre geworden. Mit 10 Monaten haben wir sie geröngt ( ich bin Tierarzthelferin ) und festgestellt das sie schwere HD hat. Daraufhin haben wir uns über Methoden und Alternativen erkundigt. Wir wollten abwarten bis sie Beschwerden hat und dann handeln. Sie hat zwar immer viel gehechelt und viel getrunken ( vielleicht Schmerzen ), aber sonst keine weiteren Probleme gehabt. Bis vor ein paar Monaten ging auch alles gut. Dann fing sie immer wieder an zuhumpeln. Schmerzmittel!! Nur kann man einem 2-jährigen Hund nicht den Rest seines Lebens Schmerzmittel geben ( Leber, Niere ). Daher hatten wir Goldakupunktur, neue Hüfte ( sehr teuer!!! oder eine Neurektomie in betracht gezogen. Goldakupunktur war für meine Hündin nichts da die HD zuschwer ist. Die neue Hüfte sollte 2 – 3-tausend Euro kosten hat nicht jeder. Daher hab ich, am Freitag sind es 2 Wochen, eine Neuroektomie machen lassen. Am nächsten Tag tat sie so als wenn nie was gewesen wäre. Sie hechelt nicht mehr und säuft nicht mehr. Also mit Erfahrung kann ich bei ihr jetzt nach so kurzer Zeit noch nicht viel sagen, aber ich weiß das sie jetzt keine Schmerzen hat. Als nächstes sollte man auf jeden Fall die Muskulatur an der Hüfte gut aufbauen, schwimmen ist da sehr gut, Physiotherapie ist auch sehr gut. Habe ich bei meiner Hündin versucht, sie ist nur leider zuhippelig und hat keine Geduld. Sie ist ein reines Energiebündel. Liebe Grüße

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