#20351
Birgit Möbius
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Beschwichtigungssignale werden unter Hunden oft gezeigt – von Welpen und rangniederen Exemplaren, eben um die Eltern/ ranhöheren Individuen günstig zu stimmen/ in Stressituationen zu beschwichtigen. Daneben gibt es die Beruhigungssignale, die genau andersherum funktionieren: Nämlich “von oben nach unten” = ranghöhere beruhigen damit nervöse/unsicher Jungtiere. Hierbei handelt es sich um ganz schlicht Signale wie: Gelangweilt in eine andere Richtung gucken, wenn der Welpe meint etwas beängstigendes irgendwo entdeckt zu haben. Dieses Beruhigungssignale sind oft für MEnschen schwer wahrzunehmen – anders als die (eben typisch Welpenverhalten) auffälligen Beschwichtigungssignale. Hier kann der Mensch viel lernen – Beruhigungssignale können sinnvoll eingesetzt werden, um Welpen an unsere Umwelt gut zu sozialisieren. Die Studie ist insofern auch spannend, da auch von “ranghöhen” die sog. C.S. gezeigt werden – in der Gruppe und auch dann, wenn weit und breit kein anderer Hund zu sehen ist. Das heißt: Es ist nicht alles Signal, was Gähnen/ Kratzen ist- manchmal sind Hunde tatsächlich müde oder es juckt sie irgendwo! Und wenn wir uns kratzen/ unsere Hunde angähnen, dann wird das sie nur verwirren bzw. kann in manchen Fällen zu einer Störung der Mensch – Hund Kommunikation führen, so Bloch. EIne Diplomarbeit zum Thema kann man für 16 Euro auf seiner Website erstehen – für alle, die die Forschungsergebnisse genau kennen lernen möchten.
Kate

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