#20431
P. Binder
Mitglied

Hi auch wir Beide würden uns freuen, bei Euch aufgenommen zu werden.
Ich bin auch aus dem Tierheim und bin jetzt schon 10 Jahre bei meinen Leuten. Als die mich holten hatte ich vor alem und jedem Angst. Nur Autofahren fand ich toll. Also ich in mein neues zu Hause rein, in die Küche und unter die Bank. Wollte da nicht rauskommen, war ja auch noch Jung. Genau wußten die es im TH nicht. Vielleicht 1 Jahr oder 2. Keine Ahnung. Jedenfalls war ich auch neugieríg. In der Familie war ein junges Mädchen. Die mochte ich sehr und zu der bin ich immer hin. so bin ich langsam aufgetaut. Aber die Stimmen von Frauchen oder Herrchen machten mir Angst. Angst machten mir auch Regenschirme, das rascheln der Blätter im Baum, Mülltonnen,die gestern noch nicht dastanden und so weiter…, Fremde Wege waren ganz schlimm, aber Frauchen gab da nicht soviel drauf und wenn wir dann im Park waren, war sowieso alles vergessen und ich konnte ohne Leine schön laufen. Spielen mit anderen Hunden mußte ich erst lernen, konnt ich irgenwie nicht. Und es gab Männer, die konnte ich nicht leiden, die mußten angebellt werden. War schon schlimm für Frauchen, damals war es schon schlimm,darf garnicht drüber nachdenken, was heute passieren würde…
Ja, und dann nach ca. 5 Jahren kam der Paul zu uns. Der hatte es auch nicht so leicht. Er wurde ca 1 Monat nach der Hamburger Hundeverordnung geboren, in Wilhelmsburg und der ganze Wurf kam wohl in die Süderstraße, ins TH. Dort wurde er mict ca. 3 Monaten vermittelt in eine Familie mit Kindern, Katzen, Hunden und Federvieh. Da war er dann ca 5 Monate und ann wollten ihn die Leute nicht mehr. Angeblich haben ihn die Katzen nicht leiden mögen und deshalb sollte er weg. Naja, er hatte schon ziemlich viel Respekt, damals vor Katzen und heute….
Er war ein sehr aufgedrehter und distanzloser Hund. Distanzlos ist er heute auch immer noch. Er dent nämlich, er ist ein Schoßhund und will zu JEDEM auf dem Schoß. Erdrängt sich auch immer vor, wenn ich mal gestreichelt werde. Er kommt und schiebt seine Nase vor und dann kommt keiner mehr an mich ran.
Also dies ist so ein kurzer Einblick von mir und Paul. Naja Frauchen arbeitet seit 2000 in den verschiedenen Orgas mit, um dieses Gesetzt und die Rasselisten, die ja nur zur Scheinsicherheit dienen, wegzubekommen. Zur Zeit sind wir in der Hundelobby sehr aktiv.

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