#21130
Anonym
Inaktiv

Woher ein Hund kommt sollte doch eigentlich völlig egal sein, denn selbst in den deutschen Tierheimen sitzen inzwischen Bulgaren, Rumänen, Spanier, Griechen und wo sie sonst noch alle herkommen. Wichtig ist, dass man aufpasst über WEN man sich den Hund anschafft. Es lohnt sich nämlich inzwischen Hunde zu stehlen, im Ausland einzusammeln etc. und dann 200 – 250 € Schutzgebühr zu kassieren. Es wird schon immer mit dem Mitleid der Menschen Kasse gemacht und leider gibt es sicher einige schwarze Schafe unter den Vermittlern. Ich selbst habe 2 Auslandshunde (Spanien und Polen) und beide habe ich von Vereinen, die aus Tötungsstationen oder tierunwürdigen Tierheimen Tiere zur Vermittlung nach Deutschland holen. Bei den Südländern gibt es halt die Gefahr der Mittelmeerkrankheiten, aber die Sandmücke (Leishmaniose) ist inzwischen auch in Deutschland angekommen. Ich lasse meine Spanierin immer mal wieder testen um die Werte zu überprüfen. Wer mit seinem Hund ins Ausland (Mittelmeer) fährt ist vor den Krankheiten oft auch nicht geschützt – trotz Scalibor-Halsband etc.

Ich habe einen spanischen Engel und einen polnischen Teufel und habe bisher noch keinen Tag bereuht. Sie haben ihre Macken und ich weiss nichts über ihre Vorgeschichten. Aber ich glaube für beide ist es besser bei mir zu sein, als da wo sie herkamen. Sushi wär schon vergast und Nox würde sicher immer noch im Zwinger mit 20 anderen Hunden sein und sich durchboxen müssen. Und mir ging es ähnlich wie den Besitzern von Danko – ich habe die Kriterien des deutschen Tierheims nicht erfüllt. Ich arbeite, lebe in einer Wohnung und habe ein Kind.

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